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Ein Urlaub mit Folgen
Datum: 04.06.2026, Kategorien: Reif
... uns ein erstes Mal, was mir gefiel. Die Zärtlichkeiten, die wir in der Nacht ausgetauscht hatten, waren offenbar etwas, wovon eine Wiederholung nicht ausgeschlossen war. Erfreulich! Gerade als unsere Küsse intensiver wurden, klopfte es an der Schlafzimmertür. „Ja?", sagte Tanja, dann öffnete sich die Tür einen Spalt. Es war Susanne, „Darf ich reinkommen?" „Klar ...", kam es von Tanja. Susanne kam herein, sie trug das T-Shirt von gestern Abend und vermutlich auch ihre Unterwäsche, setzte sich auf das Fußende vom Bett und sah uns beide an. „Was für ein verrückter Abend, was für eine wilde Nacht ... wie geht es euch?", fragte sie mit einem deutlich hörbaren Schuldbewusstsein in der Stimme. „Ja, das war es wirklich ... auch für uns ... Max war unglaublich lieb und zärtlich mit mir ... uns geht es ausgezeichnet!", antworte Tanja stolz und selbstsicher. Dabei hatte sie sich so weit aus dem Bett aufgerichtet, dass Susanne sehen konnte, dass Tanja unter der Bettdecke nackt war und ich sicher auch nicht angezogen war, außerdem lag bestimmt noch ihr T-Shirt und ihr Höschen vor dem Bett ... „Darf ich mir Wäsche holen, wenn ihr ins Bad geht?" „Na klar ... Max hilft Thomas sicher beim Frühstückvorbereiten, dann geh' ich mal an meine Sachen ..." „Gute Idee, danke!", sagte Susanne, erhob sich vom Bett, verschwand, dann waren wir auch schon wieder für uns. Daran, dass beide Frauen ihre Wäsche ja jeweils in den anderen Schlafzimmern hatten, hatte ich nicht gedacht. „Würdest ...
... du Thomas helfen?", fragte Tanja und sah mich an. „Oder bist du dafür zu sauer auf ihn ..." „Ich wüsste gar nicht, auf wen ich sauer sein müsste, auf ihn oder auf Susanne, wenn ich ehrlich bin. Außerdem haben wir ja auch, äh ... miteinander ..." Tanja lachte, „Stimmt!", und küsste mich gleich wieder. „Mal sehen, was der Tag dazu so bringt ... fürs Erste schon mal gut, dass es zwischen uns keine Bitterkeit gibt ... zumindest nicht von mir. Obwohl ich ihm gestern Abend am liebsten richtig eine geknallt hätte ..." „Oh ... äh?" „Wenn ich das jetzt nicht nachhole, hat er es dir zu verdanken. Du warst so lieb zu mir ..." „Oh, danke Tanja ..." „Ich wusste selbst nicht, wie damit umgehen ... kam spontan und von Herzen ..." „Ich glaube, das habe ich gemerkt und fand es gut so ..." Was für ein tiefgreifendes Gespräch am frühen Morgen, eine Zeit, in der ich sonst überhaupt nicht kommunikativ aufgelegt bin, aber es war ja auch ein besonderer Morgen nach einer sehr besonderen Nacht. „Lass uns Duschen gehen, dann kann Susanne sich frisches Zeug holen ...", wir standen beide auf, „Wir gehen duschen!", rief Tanja in den Raum, dann waren wir im Bad verschwunden. Dort sah ich Tanja dann das erste Mal „bei Licht" unbekleidet, nackt, wie Gott sie geschaffen hatte. Als wir einen kleinen Moment später zusammen unter der warmen Dusche standen und Tanja mich einseifte, war meine Freude darüber nicht mehr zu übersehen. Tanja kicherte, „Na, dir ist deine Freude ja richtig anzusehen!", ...