1. Kirstin 01


    Datum: 04.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... hinaus als sich die Drehzahlnadel der 6000er Marke nähert und ich schalte zügig in den dritten, lasse das Gas noch einige Sekunden stehen und beschleunige weiter auf gut 100 km/h bevor ich in den vierten Gang schalte. Bei dem Tempo tobt schon ein kleiner Orkan hinter der Windschutzscheibe und der heranbrausende Wind flicht mir Zöpfe in die wehenden Haare. Ich geniesse das ungefilterte Gefühl der Geschwindigkeit so knapp über dem Asphalt sitzend, wie das Fahrwerk trocken die Bodenwellen schluckt, die direkte und präzise Lenkung, das hohle, kehlige Ansauggeräusch und das heisere Trompeten aus dem Auspuff beim Beschleunigen und das Brabbeln und Sprotzen beim Gaswegnehmen.
    
    Ich rieche frisch gemähtes Gras und fühle mich lebendig und frei, es ist einfach grossartig und beinahe so gut wie richtig geiler Sex. An den Kreuzungen entscheide ich mich jeweils spontan in welche Richtung ich abbiege und wo immer es geht gebe ich Elenora sie Sporen und lasse sie fliegen. Nach einer rasant durchfahrenen, langgezogenen Kurve auf einer Landstrasse sehe ich am rechten Strassenrand einen alten Mercedes mit eingeschaltetem Pannenblinker und offener Motorhaube stehen und gehe voll in die Eisen, was alle vier Räder zum Blockieren und Elenora ins Schlingern bringt. Ich löse die Bremse bis die Reifen wieder von der Gleitreibung in die Haftreibung übergehen, lenke leicht gegen das ausbrechende Heck und fange mit einem gut getimten Gas Stoss den Gegenpendler ab und komme knapp hinter dem Heck des ...
    ... Mercedes zum Stehen.
    
    Es ist ein schwarzer W110, wahrscheinlich aus den frühen 60er Jahren und er hat EU Nummernschilder aus Deutschland dran. Ich schalte den Pannenblinker ebenfalls ein, mache den Motor aus und steige aus. Unter Oldtimerfahrern hilft man sich, wenn Not am Mann ist, das ist doch Ehrensache. Während ich an der Flanke der stattlichen Limousine vorbeigehe begutachte ich das gute Stück mit den eleganten, dezenten Heckflossen und stelle anerkennend fest, dass die Karosse nicht wie geleckt in einem Concours würdigen Zustand ist, sondern durchaus gewisse Gebrauchsspuren aufweist. Das deutet darauf hin, dass das Ding ordentlich bewegt wird und sich nicht die meiste Zeit in einer klimatisierten Garage die Reifen platt steht.
    
    Als ich an der Front des Wagens ankomme sehe ich eine dunkelhaarige, schlanke Frau in einem kleinen Schwarzen und hochhackigen Schuhen vornübergebeugt am Zündverteiler rumwerkeln. Hallo holde Maid kann ich irgendwie behilflich sein, spreche ich die hübsche Frau mit meinem gepflegtesten Deutsch an. Sie schaut kurz auf, gibt einige unflätige Flüche von sich, was mir ein breites Grinsen entlockt und fummelt weiter am Zündverteiler rum. Die Zeit nutze ich schamlos um mir die attraktive Gestalt in dem engen Kleidchen genauer anzusehen. Sie hat lange, dunkelbraune Haare, die etwas in Unordnung gekommen sind, was ihr irgendwie etwas Wildes, verwegenes verleiht, sie hat kleine, straffe Brüste, deren Nippel sich deutlich unter dem Stoff abzeichnen, sie ...
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