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Kirstin 01
Datum: 04.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
Kapitel1 Die Autopanne Ich wache an einem Sonntagmorgen im Juli, irgendwann Mitte der 2000er Jahre, mit einer mächtigen Latte auf. Schlaftrunken gehe ich mit wippendem Schwanz ins Bad und stelle mich unter die kalte Dusche und bin schlagartig wach, während meine Erektion nur langsam abklingt. Langsam aber sicher wird es Zeit, dass ich wieder einmal richtig geilen Sex habe, denke ich mir, während ich mich abtrockne. Seit ich nicht mehr mit meinen zwei Mädels in der WG wohne hatte ich keine Frau mehr und das ist jetzt schon beinahe drei Monate her. Gedankenverloren rasiere ich mich und denke an die herrliche Zeit zurück, als ich mindestens einmal pro Tag Sex hatte, zu Zweit, zu Dritt und ab und zu sogar zu Viert und bekomme sofort wieder einen Steifen. Amüsiert sage ich mir, "na gut was solls, vielleicht triffst Du ja gerade heute eine geile Sexgöttin die dich so richtig aussaugt" und rasiere mir auch noch die Schamhaare und den Sack. Das ist natürlich auch nicht gerade abträglich für meinen harten Schwanz und ich stelle mich erneut unter die kalte Dusche, was aber nicht wirklich hilfreich ist. Als ich mich wieder abtrockne und mit dem Frotteetuch über meinen Penis reibe steht er sofort wieder kerzengerade stramm. Meine Güte, denke ich mir, es ist eine halbe Ewigkeit her, dass Du derart untervögelt warst. Mit auf und ab wippender Rute gehe ich zurück ins Schlafzimmer und stelle mich vor den hohen Spiegel an der Schranktür und betrachte mich kritisch. Die Haare könnte man ...
... eventuell wieder mal ein Bisschen schneiden, sind doch recht lang und reichen mir den halben Rücken hinunter. Ich werfe mich, wie ein Bodybuilder in Pose, begutachte meine schön definierten, aber nicht aufgepumpten, Muskeln an Armen und Brust, den flachen, straffen Bauch, zwar ohne Sixpack aber doch ganz OK, drehe mich ein Wenig zur Seite und betrachte den kleinen knackigen Arsch und meinen immer noch schön steifen, grossen Schwanz und die rasierten Murmeln. Bis auf die Beine, die mir schon immer etwas zu dünn erschienen, bin ich doch recht angetan von meinem Spiegelbild. Zufrieden mit mir hole ich die Bodylotion die dezent nach Moschus und Sandelholz riecht und beginne mich einzucremen. Mit Hals, Schultern und Armen fange ich an arbeite mich über die Brust runter zum Bauch, entlang meiner schmalen Hüften hinab zu den Beinen. Ich gebe mir noch etwas von der Lotion in die rechte Hand und beginne meinen harten Schwanz sanft zu streicheln, nehme meine Eier in die Hand und massiere sie sachte. Süsse Wellen der Lust durchströmen meinen Körper und ich denke verzückt an Martina und Nicole, die zwei scharfen Luder. Ich starte mein Kopfkino und stelle mir vor wie die kleine, zierliche Nicole zwischen den weit gespreizten Beinen von der etwas grösseren und üppigeren Martina kniet und ihr hingebungsvoll die Muschi leckt. Dabei ragt ihr süsser Knackarsch verführerisch in die Höhe und ihre rasierte, nasse Möse glänzt verheissungsvoll zwischen den Schenkeln. Im Film, der vor meinem ...