1. 11.20.Wieverfastelovend 2025 en Kölle


    Datum: 08.06.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... vorschob, öffnete sich der Rock und lies meine fast nackte Möse blitzen. Fast nackt, weil ich diesmal einen feuerroten, im Schritt offenen String Tanga an trug. War zwar eigentlich für diese Jahreszeit etwas zu luftig. Der in dichten Falten fallende lange Rock und lange rote Wollstrümpfe schirmten die Kälte dann doch etwas ab. Der Gedanke an meine jederzeit frei zugängliche Fotze heizte zusätzlich an und bescherte mir auf dem Weg zum Alten Markt nicht nur heiße Schauer über dem Rücken.
    
    Mehrmals, wenn attraktive Männer in unseren Blickkreis kamen, schob ich ein Bein etwas weiter vor und so blitzte für eine Sekunde der feuerrote String mit meiner Scham auf.
    
    Damit und mit der besonders attraktiven Angie mit ihren feuerroten Haaren in Begleitung unseres feschen Offiziers, zogen wir natürlich viele Blicke auf uns. Links im Arm von Horst seine junge Frau Angie. Rechts Lisa und in ihrem Arm ich, seine Ex. Sicher hielten viele Lisa für seine Ehefrau und die fast 20 Jahre jüngere Angie für seine Tochter. Dieser Eindruck verflüchtige sich aber sehr schnell, wenn Horst abwechselnd uns Frauen intensiv küsste.
    
    Vom Rhein her, aus der Richtung vom Schokoladenmuseum, kam eine Gruppe junger Burschen näher. Unmittelbar neben der Kirche St. Maria in Lyskirchen hatten sie uns eingeholt. Sicher hatte ich wohl vorher etwas zu oft meine roten Strümpfe und den roten String gelüftet. Scheinbar der Wortführer feixte daher Horst an "Na drei Weiber, da kannst du uns gerne zwei abtreten. ...
    ... Besonders die mit dem roten String". "Aber nur vorrübergehend. Meine Frau meinte ohnehin", dabei legte Horst seinen Arm fest um Lisa, um nickend er in Richtung Angie fortzufahren, "meine Tochter und meine Geliebte Hanna", dabei sah er zu mir, "sollten heute mal andere verwöhnen. Marketenderinnen sind schließlich für alle da."
    
    Das ließen sie die Burschen nicht zweimal sagen. Sofort wurden wir von ihnen regerecht eingekreist. Hinter uns die Wand der Kirche und vor uns zehn kräftige Burschen, da gab es nicht nur kein Ausweichen. Wir waren auch vor den Blicken anderer Passanten geschützt.
    
    Das Motte "En Bützchen en Ehren kann niemand verwehren" ist zwar in Kölle ein Zeichen karnevalistischen Frohsinns. Aber die Kampagnen gegen Frauendiskriminierung scheinen selbst im Karneval zu wirken. Vielleicht deshalb zögerten die Jungs wohl noch. Dabei stand für mich schon fest, von denen wollte ich viel mehr als nur ein Bützchen. So schnappte ich mir einfach den vor mir stehenden Wortführer und küsste ihn. Und natürlich nicht nur ein Bützje auf die Wange, sondern frech auf seinen Mund.
    
    Scheinbar überrascht öffnete er nur zögernd seine Lippen. War es, weil er es mehr auf die viel jüngere hübsche Angie abgesehen hatte? Trotzdem, ich zögerte keine Sekunde. Sofort stieß ich mit meiner Zunge in seinen Mund vor. Diesmal reagierte er schneller. Sofort packte er mich, umklammerte mich wie mit einem Schraubstock. Meine Titten an ihn gepresst, saugte er an meiner Zunge, dass mir fast die Luft weg ...
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