1. 11.20.Wieverfastelovend 2025 en Kölle


    Datum: 08.06.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... blieb. Schon war mir klar, nicht nur seine Zunge, auch seinen Schwanz wollte ich in mir spüren. Fest an ihn gepresst, spürte ich seine harte Beule bereits durch meinen Rock.
    
    Während wir intensiv mit den Zungen spielten, schob ich meine Hand nach unten. Ein Griff an seine Hose, ein Reisverschluss, ein Zug nach unten und schon schnellte er heraus. Ich konnte ihn nicht sehen, spürte ihn an meiner Hand. Schob einfach meinen Rock zur Seite, führte seinen Degen sofort zum Schlitz in meinem String.
    
    Ich hätte schreien können vor Geilheit, als er sich den Weg in meinen Schlund bahnte. Da wurde ich gegen die Außenwand einer Kirche gedrückt, ich das einst so brave katholisches Mädchen, jetzt mit 44 Jahren und Mutter dreier Kinder, genoss ich es von einem fremden, jungen Mann gefickt zu werden. Und das an einer Kirche. Lautlos stöhne ich in seinen Mund. Er, Rolf hieß er wie ich später hörte, holte tief Luft und stöhnte "Was für ein Weib". Dann stieß er zu. Tief bohrte sich sein Prügel in meine heiße Möse. Zog ihn zurück und stieß erneut zu. Immer wieder. Vor der Kirche, vor den Augen der anderen jungen Männer. Vielleicht auch vor den Augen von vorbei ziehenden Karnevalsbesucher. Mir war es egal. Sollten es alle sehen. Mein Verstand hatte längst ausgesetzt. Aus dem Augenwinkel sah ich auch Angie bereits in den Armen eines anderen Mannes.
    
    Die Wogen kamen schon immer näher. Es kam mit Macht. Sein Samen schoss in mich hinein und mein Orgasmus überflog mich. Stehend zwischen ...
    ... diesen Männern. Meinen Mund presse ich auf seinen und mein Schrei erstickte in seinem Mund.
    
    Meine Denkfähigkeit setzte wieder ein. Noch lag ich in seinen Armen. Schnell schaute ich mich um. Die anderen jungen Burschen hatte sich so fest um uns gescharrt, niemand sonst der Passanten schien etwas bemerkt zu haben oder waren stehen geblieben. Aber seine Freunde hatten meine hemmungslose Geilheit erlebt und stürzten sich jetzt auf mich.
    
    "Komm, gib her", sagte der Nächste zu Rolf. Noch atemlos schob er mich diesem zu. "Ja Max fick sie, es ist der Wahnsinn". Da lag ich auch schon in den Armen von Max. Wieder ein heißer Zungenkuss. Ich stammelte nur "Meine Möse ist schon vorgeschmiert".
    
    Diesmal musste ich meine Hand nicht benutzen. Musste nicht seinen Reisverschluss öffnen. Nein, Max hatte seinen Degen schon in der Hand, schob meine Falten zur Seite und stieß bereits zu. Wieder erfasste mich Woge um Woge. Bereits der nächste Orgasmus bahnte sich an. Sein Erguss in mir löste ihn vollends aus.
    
    Noch bebte alles in mir, da hatte mich schon der nächste Bursche ergriffen. Das Sperma und mein Saft liefen bereits an meinen Beinen herab. Wie im Nebel sah ich Angie wieder in den Armen eines anderen Mannes. Horst und Lisa standen engumschlungen daneben und sahen dem Schauspiel zu. Da stieß bei mir schon der nächste Degen zu.
    
    Rolf hatte den Bann gebrochen. Einer nach dem anderen ergriffen Angie und mich und fickten uns. Abwechseln, bis jeder einmal sein Pulver in Angie und mir ...
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