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11.20.Wieverfastelovend 2025 en Kölle
Datum: 08.06.2026, Kategorien: Gruppensex
... verschossen hatte. Im Freien, an einer Kirche, an die Außenwand der Kirche gepresst. Geschickt hatten sich dabei die anderen Männer fest um uns gescharrt, so dass scheinbar niemand der vorbei ziehenden Passanten etwas mitbekommen hat. Schließlich schoben sie befriedigt ihre Schwänzr wieder in ihre Hosen. Bei Angie und mir war das nicht so einfach. Patschnass waren mein String und meine Wollstrümpfe. Ich hatte das Gefühl, die Brühe liefe bereits in meine Schuhe. Keine Möglichkeit mich zu säubern. An mir herabschauend bemerkte ich, auch mein Rock hatte außen so einiges abbekommen. Die Spuren von Sperma waren nicht zu übersehen. Sollte ich so zum Alten Markt? Aber ich wurde nicht gefragt. Wie selbstverständlich nahmen uns die Burschen in ihre Mitte und schoben mit uns zum Alten Markt. Dabei natürlich Angie und mich immer wieder abwechselnd küssend. Nass, verschmiert wie ich war, würde ich wohl auch weiterhin das geile Treiben in Köln erleben. Nicht nur das, es erregte mich und weckte die Lust auf noch viel mehr. Auch wenn die offizielle Eröffnung erst um 11:11 startet, erwartete uns auf dem Alten Markt eine dicht gedrängte Menschenmenge. Das Wetter meinte es gut mit den Kölnern. Vorsicht lugten die ersten Sonnenstrahlen hinter den Häusern hervor. Irgendwie schafften wir es dann bis zum Alten Markt, wenn auch nicht bis in die Nähe der Bühne. Am Rande des Platzes fanden wir als Gruppe noch ein Plätzchen. Andere Männer und Frauen standen neben uns. Nicht ahnend wie aus ...
... unter meinem langen Faltenrock aussah. Obwohl, man musste nur an mir herunter sehen und man wusste, diese Frau hatte heute Morgen schon Sex. Was natürlich auch einige taten. Eine Band sorgte mit ihren Karnevalsschlager für Stimmung. Dicht gedrängt standen wir in der singenden, schunkelnden Menge. Und immer wieder wurden Angie und ich von unseren jungen Burschen abgeknutscht. Rolf hatte mich von hinten umklammert und ungeniert der Blicke von Umstehenden spielte er an meinen Brüsten. Dabei drückte sein harter Schwanz immer gegen meinen Po. Am liebsten hätte ich mich hier mitten zwischen den vielen Jecken wieder ficken lassen. Knutschend, singend und schunkelnd verflog die Zeit wie im Fluge. Inzwischen hatte sich auch Pia per Handy gemeldet und so verließen wir den Alten Markt um uns mit ihr und Manfred zu treffen. Manfred hatte mit ihr im Kölner Treff, einem Tanzlokal in der Großen Neugasse, noch einen Platz erobert. Mit einem herzhaften Kuss verabschiedete ich mich von allen zehn Burschen. Im Kölner Treff war es natürlich genauso brechend voll wie in den anderen Gaststätten. Wir standen vor der Türe und kamen nicht rein. String und Strümpfen waren zwar inzwischen getrocknet, aber alles klebte und roch wohl auch nach Sex. Ein Glück dass es Handys gab. So erreichte ich Pia und Manfred kämpfte sich durch das Gewühl bis zur Türe und holte uns herein. Herrlich dieses Gefühl für mich, sich so auf Tuchfühlung durch die feiernden, trinkenden und tanzenden Jecken zu kämpfen. ...