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11.20.Wieverfastelovend 2025 en Kölle
Datum: 08.06.2026, Kategorien: Gruppensex
... Immer wieder blieb mein Faltenrock irgendwo hängen. Dabei öffnete sich manchmal vorne der Schlitz und meine roten Strümpfe und mein feuerroter String blitzen auf. Männer die es sahen johlten und versuchten mir zwischen die Beine zu greifen. Sofort brannte wieder mein Schoß vor Verlangen. Schade dachte ich nur, hier mitten zwischen allen kann leider niemand unbemerkt seinen Schwanz in mein Loch schieben. Endlich erreichten wir Pia und wir fielen uns um den Hals. Während wir uns küssten nahm ich Pias Hand und schob sie unter dem Rock durch den verdeckten Schlitz. Kaum berührte sie klebrigen String und meine schon wieder nasse Möse, hielt sie mitten im Kuss inne. Leise flüsterte sie mir ins Ohr "Was hast du schon wieder angestellt?". "Ich habe mich auf dem Alten Markt von zehn jungen Kerlen ficken lassen", flüsterte ich leise zurück. "Du geiles Stück" antwortete Pia und schob mir während dem Küssen zwei Finger in meine Möse. Klar wollte sie auch Lisa, Angie und Horst ausreichend begrüßen. So schob sie mich Manfred zu. Endlich die Gelegenheit auch ihn gebührend zu begrüßen. Wenn schon kein Schwanz, dann wenigstens die Finger, dachte ich. Und so nahm ich auch seine Hand und zeigte ihr den Weg zu meiner heißen Scheide. Was für ein geiles Gefühl. Küssend zwischen den Feiernden zu stehen und dabei an der Vulva gespielt zu bekommen. Natürlich hielt es das nicht lange aus und so bahnte sich ein Orgasmus seinen Weg. Trinkend, singend, tanzend wurde es ein heißer Nachmittag. ...
... Tanzend, soweit man dieses Geschubse auf Tuchfühlung mit andern überhaupt tanzen nennen konnte. Immer wieder wechselte ich meine Tanzpartner. Jedenfalls hatte ich ein neues Steckenpferd entdeckt. Eng an meinen jeweiligen Tanzpartner gedrückt, führte ich jedes Mal eine Hand von ihm durch die Spalte unter meinen Rock. Immer wieder musste ich meine Schreie unterdrücken. Es war wie ein Tanz auf einem Vulkan. Und immer mehr Männer rissen mich zu einem Tanz in ihre Arme. Viel weniger für einen Tanz, sie hatten längst bemerkt was sich unter meinem Rock abspielte. Es wurde spät. An eine Heimfahrt war nicht mehr zu denken. Allein schon wegen dem vielen Kölsch, welches auch Horst intus hatte. Pia wäre wohl auch ernsthaft böse geworden, hätten wir nicht bei ihr übernachtet. So landeten wir dann bei Pia und Manfred. Für sechs Personen war das Ehebett natürlich etwas zu klein. Das große Bett im Mädchenzimmer war aber frei. Pias Tochter Sabrina war ja in Frankfurt und die Nichte Freya über das Wochenende bei ihren Eltern. Großzügig erklärten wir Frauen, die Männer sollten jeweils zwei Frauen wählen, mit denen sie schlafen wollten Wobei schlafen, es ging natürlich viel mehr um Sex. War natürlich klar, Manfred wählte Angie und mich. Pia war ihm bestimmt nicht böse. Konnte sie sich nun von unserem Horst und Lisa verwöhnen lassen. Klar war, erst musste der Schmuddel runter. Eine warme Dusche nach diesem Tag tat Wunder. Natürlich wollte Manfred mir persönlich die Schmiere abwaschen. ...