1. Heikes – oder von der Ehefrau zur Schlampe !!!


    Datum: 11.06.2026, Kategorien: Schlampen

    ... ließen , ihr zum Anderen aber auch Angst machten, wenn sie diese dann mit einer Gurke oder einer Zucchini verglich und sich ausmalte die in sich zu spüren. Aber Heike und die beiden fanden schnell einen Termin.
    
    Was nicht schwer war, da Heikes Mann stets in der Nachtschicht arbeitete und dann morgens erst mal ins Bett fiel ehe er gegen Mittag wieder ansprechbar war.
    
    Am Tag des Treffens war Heike ganz aufgeregt.
    
    "Was wohl auf mich zukommen wird?", rief Heike aus der Dusche zu ihrem Sohn, Alex.
    
    Alex suchte ihr in der Zwischenzeit das passende Outfit aus dem Schrank. "Was soll schon passieren, außer dass du morgen früh wohl etwas wacklig auf den Beinen sein wirst", scherzte Alex.
    
    "Und bestimmt ziemlich abgefüllt".
    
    "Also wirklich", rief Heike ihm zu, "Du bist durch und durch verdorben. Ich sollte mal ein ernstes Wort mit dir reden."
    
    Während Heike sich weiterhin gründlich duschte, dachte Sie wieder an die Bilder von Bijan und Abiola und ertappte sich dabei, wie sie sich das ein oder andere Mal mit dem Finger lüstern durch ihre Spalte strich.
    
    Am Wohnheim
    
    Vor dem Asylbewerberheim warteten bereits die beiden schwarzen Männer, nahmen Heike mit freundlichen Worten in Empfang und führten Heike auf ihr Zimmer.
    
    Ihre deutschen Kenntnisse waren grauenerregend, doch Heike war hier ja auch nicht aufgrund gehobener Konversation, sondern wollte flachgelegt werden.
    
    Auf dem Weg zu ihrem Zimmer wurde Heike von vielen Schwarzafrikanern gierig angegafft und durch ...
    ... ihre Blicke wurde ihr die Kleidung nicht nur ausgezogen, sondern regelrecht vom Körper gerissen.
    
    Heike trug eine transparente, weiße Bluse mit tiefem Dekolletee. Und einen sehr kurzen, ebenfalls weißen Minirock. Diesen musste Heike ständig nach unten ziehen, um ihre dicken Pobacken wieder zu verstecken. Passend dazu trug Heike halterlose weiße Strümpfe und gleichsam weißen High Heels.
    
    Alles in allem war den anwesenden Männern bei dem Anblick sofort klar, wozu Heike hier war.
    
    Das Zimmer der beiden Schwarzen war so, wie Heike es sich vorgestellt hatte. Rustikal, einfach und nicht sonderlich sauber.
    
    Während Abiola ihr Komplimente machte und ihr gleich unter den Rock wollte, bot er ihr eine Dose billiges Bier an. Heike wollte nicht unhöflich erscheinen und nahm die Plörre dankend an.
    
    Während Heike einen Schluck nahm, spürte Heike auch schon seinen Finger an ihrem Schenkel und kurz darauf am Rand ihrer Scheide.
    
    "Ey Bijan", sagte Abiola, "die Alte - kein Slip"
    
    In der Zwischenzeit hatte Bijan in meinem Rücken die Spielwiese vorbereitet und sich vollkommen ausgezogen.
    
    Als er an sie herantrat, hatte er schon einen Ständer und drückte ihn ihr zwischen die Pobacken. "Du Nutte, wir dich ficken" sagte er und fasste ihr von hinten an die molligen Brüste.
    
    Eigentlich ging ihr das Ganze doch ein wenig zu schnell und als Heike erneut versucht den Rock nach unten zu ziehen, verpasste mir Abiola eine schallende Ohrfeige.
    
    "Ich dir nicht erlauben", giftete er sie an und ...
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