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Hannah - Familiensklavin 04
Datum: 12.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
inzest, bdsm, F/f, alle Personen sind 18 Jahre oder älter, die Handlung ist frei erfunden. Meine Familie erzieht mich zur Sklavin. Vorallem meine kleine Schwester ist Feuer und Flamme. Endlich kann sie mir ihren Willen aufzwingen und ich kann nichts dagegen tun. Sie will mich konsequent zur Lecksklavin abrichten. Mama und Papa sind einverstanden. So harmonisch haben sie uns Mädchen noch nie zusammen gesehen. Luisa die Herrin und ich Hannah die Sklavin. Vorallem ich bin glücklich. Es war mein langer Traum Sklavin der Familie zu sein. * Mama sieht mir beim Putzen zu. Ich bin wie immer nackt. Hände und Füße sind in Ketten. Luisa hat sie für mich im Internet bestellt. Es fühlt sich geil an. Die Fesseln sind schwer. Das Metall ist kalt auf der nackten Haut. Wenn ich mich bewege klirren die Ketten. Ich fühle mich sehr sexy dabei. Ich habe gekehrt. Nun wische ich auf Knien den Boden. Provozierend recke ich meinen kleinen runden Po zu Mama. Sie sitzt auf dem Sofa und tut als ob sie ein Magazin liest. Aber ich weiß sie beobachtet mich. Sie kann meine nasse Muschi sehen und bestimmt auch mein kleines Arschloch. Ich schäme mich und gleichzeitig bin ich geil. Mich so vor meiner eigenen Mutter zu zeigen. Als Nacktputze und Sklavin. "Komm mal her Sklavin. Hier hast du was übersehen." sagt sie und deutet vor sich auf eine Stelle. Ich krabbele zu ihr rüber. Ich putze wo sie sagt. "Hier auch." Sie zeigt auf eine andere Stelle. "Und hier. Du bist wirklich ...
... schlampig." Wir wissen beide dass ich die Stellen schon mehrmals geputzt habe. Sie will mich demütigen. Herumkommandieren. Ich bin dankbar dafür. Genau so will ich es. "Tut mir leid Madame. Ich werde mir mehr Mühe geben." "Schämst du dich gar nicht nackt vor deiner Mutter zu putzen?" "Doch Madame. Sehr sogar." "Und was macht das mit dir?" "Ich werde feucht Madame." "So? Zeig mal." Ich will mich von vorne im Hocken präsentieren. "Nicht so. Andersrum." Ich drehe mich um und zeige mich auf allen Vieren von hinten. "Beine breit! Tiefer!" Ich liebe es wenn Mama Befehle gibt. Streng war sie früher nur wenn ich wirklich etwas schlimmes ausgefressen hatte. Und auch dann nur in den seltensten Ausnahmen. Aber jetzt ist sie immer so streng. Es ist herrlich! Ich gehe tiefer. Die Knie setze ich weit auseinander. Es ist gar nicht so leicht auf dem nassen Boden. "Noch tiefer." Puh! Ganz schön anstrengend. Ich gebe mein bestes nicht wegzurutschen. "Noch tiefer!" Meine kleinen Titten mit den steifen Nippeln berühren den Boden. Ich gehe noch tiefer bis mein ganzer Oberkörper auf den frisch geputzten Fliesen liegt. So ist es weniger erschöpfend. Aber dafür erniedrigender. Mit hochgereckten Becken präsentiere ich meiner Mutter Arsch und Fotze. Mein kleines Arschloch muss nun für sie gut sichtbar zwischen meinen Bäckchen sein. Peinlich. Mama greift mir an die Muschi. "Wirklich tropfnass. Was für eine Putze bist du? Vorne wischst du und hinten kleckerst du ...