1. Hannah - Familiensklavin 04


    Datum: 12.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... wieder alles voll mit deiner schmutzigen Saftmöse."
    
    Sie hält meine Muschi mit der Hand und drückt ihren Daumen hinein. Ein Stöhnen kommt unwillkürlich über meine Lippen.
    
    "Ferkel!" Sie gibt mir einen Klapps auf die Backe. "Gefällt dir das?"
    
    "Ja Madame."
    
    "Was? Das hier?" Sie gibt mir noch einen Klapps. "Oder das hier?" Sie drückt den Daumen noch tiefer in mich.
    
    "Beides." stöhne ich.
    
    "So? Beides? Dann sollst du beides kriegen!"
    
    Sie fickt mich von hinten mit dem Daumen und gibt mir mit der anderen Hand abwechselnd Klappse auf beide Backen. Sie schlägt immer fester und fickt mich immer tiefer.
    
    In dieser Position ist ihr Daumen genau auf meinem G-Punkt. Eine Woge der Wollust nach der anderen rollt durch mich hindurch. Meine gespreizten Schenkel zittern. Ich weiß nicht wie lange ich mich noch so halten kann. Und auch nicht wie lange ich noch den Orgasmus zurück halten kann. Ich bin schon auf der Schwelle.
    
    "Oh Madame... bitte..."
    
    "Was ist? Musst du kommen?"
    
    "Ja Madame."
    
    "Du weißt dass du nicht kommen darfst! Deine Schwester hat gesagt dass es dir an Selbstbeherrschung mangelt. Wehe du kommst!"
    
    Sie haut mir dabei so fest auf die Pobacken! Aber das Brennen macht mich nur geiler! Ich bin schon zu weit. Der Schmerz vermischt sich mit Lust und feuert sie noch an.
    
    "Oh Gott bitte Madame!" schreie ich.
    
    Dann muss ich kommen! Ein weißer Blitz durchzuckt mich vom Unterleib bis in die Fingerspitzen. Mein Becken bockt und ich rutsche mit den Knien ...
    ... weg. Es ist ein gewaltiger Orgasmus.
    
    "Ich bin sehr enttäuscht von dir." höre ich Mamas Stimme aus dem Nebel der Lust.
    
    Ich liege komplett auf dem Boden. Meine ganze Vorderseite ist nass. Die Fliesen sind kalt. Nur zwischen den Beinen ist es warm.
    
    Flüssigkeit ist aus mir raus gespritzt als ich gekommen bin. Es ist das erste Mal dass soetwas passiert ist. Benommen richte ich mich auf und fische ein paar Haarsträhnen aus dem Gesicht die dort kleben.
    
    "Nun sieh dir an was du angerichtet hast!" Vorwurfsvoll zeigt Mama auf ihre Hose und ihr Oberteil. Überall sind dunkle Flecken von den Spritzern aus meiner Muschi. Auf dem Boden ist eine Pfütze.
    
    "Das leckst du auf!"
    
    Verblüfft sehe ich Mama an. Sie sieht richtig böse aus. Doch dann lächelt sie.
    
    "Luisa sagt du musst dich an den Geschmack von Muschi gewöhnen. Das ist eine gute Gelegenheit."
    
    Ich soll meinen eigenen Geilsaft vom Boden lecken? Diese Versautheit hätte ich Mama gar nicht zugetraut. Aber es gefällt mir. Diese neue Seite von Mama. Ich will sie jetzt nicht enttäuschen sondern darin bestärken. Also gebe ich mir einen Ruck.
    
    "Jawohl Madame. Bitte verzeiht mir dass ich so eine inkontinente Sklavin bin."
    
    Ich fange an zu lecken. Der Geschmack ist vertraut und doch anders als der von Luisas Muschi. Vielleicht liegt es am Putzmittel mit dem ich vorher die Fliesen geputzt habe? Oder weil es mein Saft ist? Oder weil es Saft ist der mir beim Orgasmus rausgespritzt ist? Ich weiß es nicht. Aber irgendwann werde ich ...