1. Hannah - Familiensklavin 04


    Datum: 12.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... eine Expertin für Mösensaft sein. Der Gedanke macht mich wieder geil. Oder ist es die Erniedrigung direkt vor den Füßen meiner Mama den eigenen Saft von den Fliesen zu lecken? Nackt und auf allen Vieren?
    
    Mama führt mich mit dem Finger über jeden einzelnen Spritzer. Ich folge der imaginären Spur die sie zeichnet. Schließlich zeigt ihre Fingerspitze auf ihre vollgespritzten Sandaletten. Ich küsse jeden einzelnen Tropfen weg. Von beiden Schuhen. Es erregt mich meiner Mutter den Saft von den Schuhen zu lecken. Heimlich gebe ich ihr einen Kuss auf den Fußrücken. Mama hat schöne Füße. Sehnig und elegant. Auf ihrem Hosenbein sind auch Spritzer. Unaufgefordert küsse ich weiter. Setze meinen Weg fort über die Unterschenkel bis zum Knie und dann die Oberschenkel. Abwechselnd jedes Bein. Ich krieche langsam zwischen Mama und komme ihr immer näher. Sie lässt es geschehen. Knöpft den Bund ihrer Hose auf. Ihre Hand verschwindet in ihrem Höschen während ich sie immer weiter küsse.
    
    "Das machst du sehr gut kleines Ferkelchen. Mach deine Mama wieder schön sauber."
    
    Schließlich hocke ich genau vor ihr. Ganz nah. Mit der freien Hand fährt sie mir durchs Haar. Die andere Hand arbeitet in ihrem Höschen. Ihr Atem geht schwer. Sie sieht mich liebevoll an. Ich schaue zurück und lächele.
    
    "Möchtest du kosten?"
    
    Ich nicke.
    
    Sie nimmt die Hand aus der Hose und hält mir ihre nassen Finger hin. Ich lecke darüber. So schmeckt also Mama denke ich. Wie Luisa und ich aber mit ihrer eigenen ...
    ... Note. Kräftiger mit einem blumigen Aroma. Plötzlich muss ich grinsen. Ich werde tatsächlich zu einer Muschiverkosterin. Wie andere bei Wein. Eine Mösensaft Sommelière.
    
    "Was ist?" fragt Mama neugierig. "Magst du es?"
    
    Ich nicke. "Ja Madame. Ich glaube ich fange an mich daran zu gewöhnen."
    
    Ich lecke weiter an ihren Fingern. Das erinnert mich daran wie wir Mädchen den Teig von Mamas Fingern lecken wenn sie backt. Wir haben uns immer darum gestritten.
    
    Ich stelle mir vor wie Luisa mit mir zwischen Mamas Beinen kauert und wir beide ihren Nektar schlecken. Wie zwei kleine Tierchen. Der Gedanke macht dass ich wieder nass werde. Absurd. Luisa würde niemals Mamas Muschisaft lecken. Sie ist keine Sklavin wie ich. Dafür habe ich diese Delikatesse für mich ganz allein. Ja es ist eine Delikatesse. Mamas Saft.
    
    "Ich habe noch mehr." sagt sie schelmisch als sie sieht wie artig ich ihre schlanken Finger blitzeblank lecke. Sie hebt das Becken vom Kissen und streift ihre Hose ab.
    
    Nun sitze ich zwischen ihren weißen kraftvollen Mutterschenkeln. Ihr Slip ist in der Spalte schon ganz durchnässt dahinter zeichnen sich markant ihre Schamlippen ab. Ein paar dunkle gekräuselte Haare ragen an den Seiten ihres Slips und über ihrem Bauch hervor. Ein wohliger Schauer überläuft mich. Ich rieche Mamas Muschi. Gleich werde ich sie kosten. Das fleischige Loch aus dem ich einst gekrochen bin. Nie wieder war ich ihm so nah wie jetzt.
    
    Ich gebe ihr einen Kuss auf den Slip. Dann zieht Mama auch ihn ...