1. Vier Freundinnen


    Datum: 12.06.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... so starten?" flüsterte ich der bronzefarbenen Frau in meinen Armen zu. „Dann können wir uns zugleich in die richtigen Höhen lieben."
    
    „Au, ja", war die unverblümte Antwort der dunkelhäutigen Krankenschwester. „Ich liebe es, unten zu liegen und auch Dein Gewicht auf mir zu spüren."
    
    Gesagt, getan. Und so lagen zwei Frauenpaare jeweils in 69 aufeinander und bearbeiteten die Liebeseingänge ihrer Partnerin mit allem, was die Natur uns als Werkzeug zur Verfügung gestellt hatte.
    
    Shelly-Anne fühlte sich in jeglicher Hinsicht großartig an. Es war eine regelrechte Freude, ihre samtartige, bronzefarbige Haut zu streicheln und zu massieren. Ihre festen Brüste und ihre erregt steifen Nippel bohrten sich direkt in meinen Bauch, während ihre Pussy einen anziehenden und verführerischen Duft ausstrahlte. Trotz meiner beschränkten lesbischen Liebeserfahrung hatte ich sofort das Gefühl, eine besonders spezielle Liebhaberin unter mir zu haben. Ich zog mit den Fingerspitzen meiner Hände ihre äußeren Schamlippen auseinander, sodass im Halbdunkel der Dämmerung ihre Pussy tatsächlich wie eine blühende Orchidee aussah. Dann begann ich, mit meiner Zungenspitze ihre Clit zu umkreisen, um diese im fliegenden Wechsel mit meinen Lippen zu umschließen und in meinen Mund einzusaugen. Gleichzeitig drang ich mit beiden Zeigefingern in ihren Liebeskanal ein und weitete ihn mit meinen leicht fickenden Fingern. Sehr schnell konnte ich in ihrer weichen und schnell feucht werdenden Pussy die beiden ...
    ... Mittelfinger hinzunehmen, während meine orale Clitbehandlung viel Unruhe und Bewegung unter mir auslöste. Shelly-Annes Stöhnen war jedoch unterdrückt, denn sie unterzog ihrerseits meine Pussy nach allen Regeln der Kunst intensiver Liebkosungen, die auch bei mir einen regen Strom von Liebessäften auslösten. Wir vergaßen die Welt um uns; selbst die Geschehnisse auf der benachbarten Decke waren unbedeutend geworden. Ich wollte nur noch meine Geliebte zum Höhepunkt treiben, sie hatte dasselbe Ziel. Wir brauchten nicht einmal zehn Minuten, bis sowohl Shelly-Annes als auch mein Unterkörper steif wurden, wir uns beide streckten und laut explodierten. Sie hatte dabei das Glück oder auch Pech, wie gewünscht unter mir zu liegen, was eine regelrechte Dusche ihres Gesichtes mit meinen Liebessäften zur Folge hatte. Ich musste hingegen aktiv ihre Pussy ausschlürfen, um meinen gerechten Anteil zugeteilt zu bekommen. Mit einem unglaublich guten Gefühl drückte ich mit meinem ganzen Gewicht auf Shelly-Annes Körper, was sie aber augenscheinlich nicht störte. Im Gegenteil: sie hatte ihre Arme um meinen Rücken geschlungen und hielt mich im festen Griff. Wir bleiben noch mehrere Minuten in dieser innigen Position, dann hörten wir Elisabeth von der benachbarten Decke mit einem klaren Kommando: „Stellungswechsel!".
    
    Für mich war dies ein massives Kontrastprogramm. Elisabeth löste Shelly-Anne auf meiner Decke ab, platzierte mich in die Unterlage und bediente sich an meinem mitgebrachten ‚Spielzeug'. Im ...
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