1. Vier Freundinnen


    Datum: 12.06.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... Gegensatz zu der in lesbischer Liebe vergleichsweise unerfahrenen Krankenschwester wusste die angehende Ärztin genau, was sie mir geben wollte und was sie von mir erwartete. Dabei war ihr mein Doppeldildo ein wunderbares Werkzeug. Der vorhergegangene Orgasmus hatte meinen Unterbau weich und feucht gemacht. Insofern hatte Elisabeth keine Mühe, zunächst den großen Dildo in meiner Pussy zu versenken und anschließend den etwas kleineren an meiner Rosette anzusetzen und durchzudrücken. Zugleich bearbeitete sie meine Clit mit Mund, Zunge und Zähnen und zog vorsichtig an ihr. Eine Behandlung, die mich wie eine Rakete abheben ließ.
    
    Ich revanchierte mich heftig keuchend und stöhnend mit drei Fingern in ihrer Pussy und zwei Finger in ihren Hintereingang und fickte sie damit so gut und tief ich es aus dieser Position konnte. Das Ergebnis war laut und heftig, wir beide explodierten kurz hintereinander zweimal, wobei ich zum ersten Mal in meinem Leben eine Squirt-Dusche über mein Gesicht erlebte. Jedenfalls flutete mich Elisabeth heftig und hatte große Freude daran, mit ihrer Pussy ihre Liebessäfte möglichst breit auf meinem Gesicht zu verteilen.
    
    Elisabeth und ich hatten kaum unsere Abklingphase hinter uns gebracht, als von ihr wieder das Kommando „Stellungswechsel!" ertönte.
    
    „Ich kann jetzt schon nicht mehr", kam als leiser Kommentar von Alexandra zurück. „Das ist so geil hier, dass man sich richtig verausgabt."
    
    „Komm her", grinste ich in der weit fortgeschrittenen ...
    ... Abenddämmerung die hochgewachsene Ärztin an, als sie auf allen Vieren auf meine Decke gekrabbelt kam. „Elisabeth und Shelly-Anne haben mich auch schon fix und fertig gemacht."
    
    „Dann lass uns erst einmal ein wenig kuscheln", antwortete Alexandra ermattet. „Mal sehen, ob die anderen beiden sofort in den In-Fight gehen." Sie gingen, auch wenn wir ihre erneute 69er-Position mehr erahnen als sehen konnten.
    
    „Ich verwöhne Dich gern", flüsterte mir Alexandra ins Ohr. „Aber ich selbst bin so fertig, dass ich aufhören muss. Ich habe einen richtigen Krampf in meiner Bauchdecke. Und Orgasmen, die weh tun, sind nicht so ganz mein Ding."
    
    „Mir reicht vollkommen, Dich zu streicheln und zu liebkosen", war meine ebenfalls ermattete Antwort. „Das Hochpuschen zur Ekstase können wir auch ein andermal machen."
    
    Genauso hielten wir es. Wir knutschten wie halb so alte Teenager, ließen unsere Hände streichelnd und massierend über den anderen Körper laufen. Natürlich sparten wir Clit und Pussy nicht aus, aber wir hatten beide nicht das Ziel, uns noch einmal hochzubringen.
    
    „Es ist schön so", murmelte Alexandra irgendwann. „So lieb und zärtlich. Ich genieße das."
    
    Währenddessen konnten wir hören, dass Elisabeth und Shelly-Anne in genau entgegengesetzter Weise miteinander umgingen. „Gib mir Deine Faust!" rief Elisabeth irgendwann, richtete sich auf und führte die schlanke, aber kräftige Hand ihrer farbigen Liebhaberin an die richtige Stelle. „Hochdrücken und dabei drehen!" war ihr klares Kommando, ...
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