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Auch schon Ältere dürfen lieben
Datum: 13.06.2026, Kategorien: Romantisch
... ein Wunder und ich danke dir dafür." Sie war schnell eingeschlafen und ich lag mit ihr im Arm und es fühlte sich gut an. Ja, wir wollen es versuchen. Dann schlief auch ich ein. Es war wohl der erste wirklich erholsame Schlaf seit langer Zeit. Morgens sah ich in zwei jetzt schon wieder glänzende Augen, in ein zaghaft lächelndes Gesicht, das langsam näher kam und deren Lippen sich auf meine legten und deren Zunge leise anklopfte und mit meiner Erlaubnis meine suchte, fand und vorsichtig anstupste. Wir versanken in einem Kuss, der langsam fordernder wurde. Ihre Hand umfasste meinen Hals und sie beendete den Kuss, zog sich noch näher an mich, legte ihren Kopf auf meine Brust und streichelte meinen Hals, umspielte meine Ohren und glitt in meine Haare. Dann hob sie ihren Oberkörper und sah mir in die Augen, fragend und bittend und schob sich dann langsam und vorsichtig auf mich. Mehr kam nicht von ihr, nur ihr Puls stieg und sie atmete tiefer ein und aus. Ich legte meine Hände auf ihre Hüften und schob ihr Hemdchen an den Seiten höher, so hoch, dass die Seiten ihrer Brüste frei lagen und streichelte sie über die ganze Fläche. Als ich zum ersten Mal ihre Brüste berührte, nur an den Seiten berührte, atmete sie heftig aus, stemmte sich leicht hoch und zog mit einiger Anstrengung ihre Nachthemdchen aus. Sie war völlig nackt und man sah und fühlte, dass sie abgenommen hatte. Ihre Rippen waren mehr zu spüren als sonst. Ich spürte, dass sie mehr wollte, viel mehr und ich ...
... spürte auch, das sie sich zurückhielt und dass es sie Kraft kostet. Der Kuss, den wir tauschten, wurde immer leidenschaftlicher und mein Slip wurde feucht. Sybille lief aus. Aber sie hielt sich zurück, überließ mir vollkommen die Initiative. Auch wenn sie sich vollkommen zurück hielt, merkte ich das Feuer in ihr, den Vulkan, der in ihr kurz vor dem Ausbruch stand. Wenn ich hier abgebrochen hätte, das Tempo raus genommen hätte, wäre sie wohl fürchterlich enttäuscht gewesen, hätte aber nichts gesagt oder getan. Sie war schon mit dem zufrieden, was wieder zwischen uns war. Eine Minute ließ ich sie noch zappeln. Dann drehte ich sie von mir runter auf den Rücken, küsste sie und von dort zog ich eine feuchte Spur zu ihren Brüsten und widmete mich ausgiebig diesen Halbkugeln. Ihr Atem ging schnell, wurde zum Stöhnen und ihre Härchen stellten sich auf. Ihre Hände pressten meinen Kopf auf ihre Brüste. Mit einer Hand entledigte ich mich meines Slips. War bei dem schon knallharten Penis nicht so leicht. Dabei sah ich nicht, dass Sybille mich anstarrte und jede Bewegung mit angehaltenen Atem verfolgte. Endlich war das Ding von meinen Füssen gestrampelt und ich konnte mich frei bewegen. Mich über sie schiebend, trennte ich ihre Schenkel, schob mich dazwischen, hob meinen Unterleib an und brachte meinen Print in Stellung. Er lieb diese Hitze, diese Nässe, die von ihrem Liebeseingang ausging. Als ich merkte, dass sie mehr als bereit war, schob ich ihn ganz langsam bis zum Ende des ...