-
Auch schon Ältere dürfen lieben
Datum: 13.06.2026, Kategorien: Romantisch
... Köpfchens in sie rein. Die Anspannung von Sybille löste sich mit einem langen Stöhnen. Ihre Schenkel gingen noch weiter auseinander, machten mir noch mehr Platz, sie zog die Knie an und hob ihren Unterkörper und schob sich mir entgegen. Ihre Hände griffen meinen Kopf, hielten ihn auf etwas Abstand, sie sah mich an und leise kamen ihre Worte. "Ja, mein geliebter Mann, schieb ihn tief in mich, ganz tief, mach mich wieder zu deiner Frau. Nimm mich, ich gehöre nur dir. Will dich tief in mir spüren. Will dich genießen. Komm, mein Liebster, ich habe solche Sehnsucht nach dir." Der erste Akt war furchtbar kurz, Sybille kam das erste mal, da war ich kaum ganz in ihr und auch ich brauchte nur wenige, viel zu wenige tiefe Stöße, um zu kommen und sie mitzunehmen. Sybille legte ihre Beine um meinen Körper und hielt mich fest, ganz fest. Erst als sie mich frei gab, legte ich mich eben sie, sah sie an, sah ihr Lächeln, ihr Glühen, sah ihre Brüste, die sich im Takt ihrer schnellen Atemzüge bewegten und noch immer ihre stahlharten Nippel trugen. Fühlte ihre Hand, die meinen Rücken kraulte und schmeckte den Schweiß auf ihren Lippen, als wir uns zärtlich küssten. Es wurde nicht gesprochen. Es war nicht die Zeit für Worte, es war die Zeit der Taten und wir taten es noch einmal. Ein wirklich heißer Ritt in unsere Zukunft, der eine Reihe von Höhepunkten auslöste und mit einem wilden Schrei meine kleinen Geliebten endete, als ich meinen Samen in sie pumpte. Wir lagen lange neben ...
... einander. Tauschten Zärtlichkeiten aus, streichelten uns. "So, meine kleine Frau, aufstehen, duschen und etwas essen. Dann packst du und ziehst wieder zu mir. Nur noch einmal, mach so was nie wieder. Bei der kleinsten Verfehlung bin ich weg. Jetzt aber hoch und du musst dich nicht zurückhalten. Ich will wieder meinen Vulkan im Bett haben." "Den hast du wieder. Ich wollte heute Früh auf keinem Fall aufdringlich sein, die Stimmung zerstören, dich zu irgendwas zwingen, überreden. Ich wollte dich und es war so wunderbar, dass ich gar nichts mehr wollte. Nur noch dich ganz tief in mir, wie du deinen heißen Samen in mich pumpst. Es war so gut." Wir gingen in ein Cafe in der Nähe, aßen dort eine Kleinigkeit, da Sybille nicht vorbereitet war, gingen wieder zurück, Sybille packte die Koffer und wir fuhren zu mir. Melanie knufte mich und küsste mich auf beide Wangen. "Du bist doch der Beste. Halte sie fest. Sie lieb dich abgöttisch und wäre eingegangen. Du weißt, ich mag sie sehr gerne." Sven und Margrit lächelten zwar, sagten aber kaum etwas dazu, dass Sybille wieder da war. Heiligabend nach der Bescherung der Familie schockte ich sie alle, als ich vor Sybille auf die Knie ging, ihr einen Ring entgegen streckte und sie fragte, ob sie sich traut, den alten vor ihr knienden Mann zu heiraten. Sie hat sich getraut. Und wie sie das zum Ausdruck brachte. Heute, vier Jahre nach der Hochzeit im schönen Mai stehen wir schon wieder vor dem Standesbeamten, haben mein Enkelkind auf ...