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Blanke Bewährung, Teil 7 (ENDE)
Datum: 13.06.2026, Kategorien: Schamsituation
Teil 1: https://schambereich.org/story/show/6572-blanke-bewahrung-teil-1 Teil 2: https://schambereich.org/story/show/6585-blanke-bewahrung-teil-2 Teil 3: https://schambereich.org/story/show/6635-blanke-bewahrung-teil-3 Teil 4: https://schambereich.org/story/show/6651-blanke-bewahrung-teil-4 Teil 5: https://schambereich.org/story/show/6677-blanke-bewahrung-teil-5 Teil 6: https://schambereich.org/story/show/6686-blanke-bewahrung-teil-6 Teil 7: Als Lilly am nächsten Montagmorgen durch ihren Wecker geweckt wird, muss sie sich erst einmal neu sortieren. Das ereignisreiche Wochenende mit demütigenden Momenten in der Öffentlichkeit, dafür aber auch unfassbar geilen Momenten mit Lukas, liegt jetzt hinter ihr. Nun wartet wieder der triste und gleichzeitig peinliche Schulalltag auf die Teenagerin. Zunächst geht Lilly ins Bad und danach runter in die Küche, wo ihre Eltern bereits zugange sind. Während ihr Vater, erst einmal krankgeschrieben, mit seinem Morgenmantel am Kaffee schlürft und alle Zeit der Welt hat, eilt ihre Mutter schon hektisch herum, bereits fertig gerichtet und angezogen. Sie packt sich ein Brot in eine Tupperdose und geht bereits um kurz vor halb 7 zur Tür, obwohl sie eigentlich immer erst nach 7:00 Uhr aus dem Haus geht. Sofort bekommt Lilly ein ungutes Gefühl. „Ähm Mama, kannst Du mich heute nicht zur Schule fahren?“ „Tut mir leid, Schatz, aber ich muss heute früher los. Ich muss heute zusätzlich auch noch den ...
... Unterricht für die Klasse Deines Vaters vorbereiten.“ „A-aber Papa kann mich nicht fahren.“ „Dann musst Du eben laufen, Liebes. Das packst Du schon. Bis heute Abend.“ Mit diesen Worten stürmt Lillys Mutter aus dem Haus und lässt sie mit der unbehaglichen Realität zurück, dass sie bald splitternackt durch ihre Nachbarschaft bis zur Schule laufen muss, allein. Plötzlich meldet sich auch ihr Vater zu Wort. „Ruf doch Deinen Lukas an. Der wohnt doch nicht weit weg von hier.“ „Stimmt, das ist eine Idee. Danke Papa.“ Sofort nimmt sie ihr Telefon und klingelt Lukas an, der hörbar verschnupft ran geht. „Hi, guten Morgen.“ „Guten Morgen Lukas. Du, können wir heute zusammen zur Schule laufen. Ich laufe zu Dir und dann…“ Dann wird sie unterbrochen: „Tut mir leid, aber ich bin total erkältet. Ich liege im Bett und gehe heute nicht zur Schule.“ „Oh, okay. Mist. Na dann, ähm, gute Besserung.“ „Danke, Du kannst ja heute Abend mal bei mir vorbeischauen, wenn Du willst.“ „Ja, mach ich. Bis dann.“ Danach legt Lilly auf und findet sich mit der Tatsache ab, tatsächlich allein zur Schule zu laufen. Sie frühstückt noch zu Ende, geht nach oben ins Bad, um sich frisch zu machen, holt sich ihr blaues Armband und ihren Rucksack und verlässt sichtbar nervös das Haus. In der kühlen Morgendämmerung geht sie durch die Siedlung und hält immer wieder Ausschau, ob niemand in ihrer Nähe ist. Kurz nachdem sie an Lukas‘ Haus vorbei gekommen ist, steht sie wieder vor der ...