1. Blanke Bewährung, Teil 7 (ENDE)


    Datum: 13.06.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Schmunzeln im Gesicht hatten. Sie kann ihrer Klasse ja unmöglich erzählen, dass sie im Kaufland an der Metzgertheke einen Orgasmus hatte. Herr Paschke ermahnt Pia für ihre Ausdrucksweise, möchte aber dann von Lilly etwas dazu hören.
    
    „Das kann man zwar etwas besser formulieren, aber stimmt das, Lilly? Erregt Dich dieses Erlebnis sexuell?“
    
    „Ja, tut es.“, gibt Lilly zu. „Aber ich weiß nicht warum. Ich finde es peinlich und beschämend, aber irgendwie reagiert mein Körper so.“
    
    „Nun, es gibt ja bekennende Exhibitionisten, die freiwillig nackt in der Öffentlichkeit herumlaufen, weil sie einen Kick davon bekommen. Denkst Du, dass Du vielleicht eine Exhibitionistin bist, die die Tatsache aber verleugnet.“
    
    „W-was? Ich könnte nie… ich meine, freiwillig…“
    
    „Schon gut Lilly, ich wollte Dich nur ein bisschen ärgern. Vielen Dank dafür, dass Du das mit uns geteilt hast. Du kannst Dich wieder setzen.“
    
    Erleichtert geht Lilly zurück zu ihrem Platz und zu Katja, wo sie sich erst einmal zurücklehnen kann. Außer Katja und Lukas weiß niemand, wie geil sie die öffentliche Nacktheit tatsächlich macht, und das soll auch so bleiben. In der Mittagspause geht es für die Schülerin dann wieder in die Mensa, bevor am Nachmittag dann die letzte Doppelstunde ansteht: Sport.
    
    In der Schule gibt es zwei Sporthallen, in denen meistens die Mädchen und die Jungs getrennt voneinander Unterricht haben. In der Mädchenumkleide angekommen, während alle anderen sich umziehen, geht Lilly einfach ...
    ... hindurch und raus in die Halle, wo bereits ihre Sportlehrerin, Frau Albers, auf die Klasse wartet. Nachdem die ganze Gruppe angekommen ist, überrascht die Lehrerin die Mädchen ordentlich.
    
    „So Mädels, heute ist das Wetter fantastisch. Heute machen wir Leichtathletik drüben auf dem Sportplatz. Auf geht’s!“
    
    ‚Oh Gott, bitte nicht!‘, denkt sich Lilly, muss dann aber der Gruppe nach draußen folgen. Der Sportplatz ist direkt hinter der Schule, grenzt aber an einen öffentlichen Parkplatz, da dort auch ein Fußballteam regelmäßig spielt.
    
    Am Sportplatz angekommen bekommt Lilly sofort ein völlig neues Gefühl, als sie den Boden der Tartanbahn unter ihren Füßen spürt. Die Sonne ist inzwischen recht weit oben und brennt regelrecht auf die Bahn, wodurch sie ziemlich warm ist. Das Equipment wie Hürden, Speere und Bälle für den Weitwurf stehen schon bereit und Frau Albers bittet die Mädels, sich erst einmal vier Runden warm zu laufen.
    
    Beim Joggen spürt Lilly, wie ihre Brüste bei jedem Schritt deutlich auf und ab springen und ihre muskulösen Schenkel aneinander reiben, durch Schweiß und auch durch andere Flüssigkeiten…
    
    Nach dem Warmlaufen erfolgt das Speerwerfen und Weitwurf, was für Lilly verhältnismäßig unauffällig verläuft, ganz anders als die letzte Disziplin, der Weitsprung.
    
    Zunächst reihen sich die Mädels hintereinander auf, während die Lehrerin vorne die Weiten misst und mit dem Rechen den Sand glättet. Aus der Ferne hört Lilly dann Pfiffe und sieht am Rand vom Parkplatz ...
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