1. Carmen 35 - Zukunftspläne


    Datum: 13.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Sicherheit zu geben, das ihr Lebenswerk bestehen bleibt." Jennifer warf lachend ein. „Glauben sie ihm kein Wort, der ist nur auf das Haus am Strand scharf." Alle lachten. Dominik sprach weiter. „Ich habe alles, was ich brauche, hier. Einen Ort, den ich als mein Zuhause bezeichne, Menschen, mit denen ich mein Leben verbringen möchte und nun auch einen Sinn, etwas zu erhalten und Neues zu erschaffen." Lisbeth ging auf Dominik zu und reichte ihm die Hand. „Ein schöneres Kaufargument wird es wohl niemals geben. Ich wünsche euch allen das ihr glücklich werdet."
    
    Dann fiel sie Dominik um den Hals und drückte ihn. Georg reicht Dominik danach die Hand und sagte. „Ich glaube damit haben wir einen Deal." Wir alle griffen zu unseren Gläsern und stießen an. Im Anschluss besprachen wir noch grob die weitere Vorgehensweise. Wir alle waren zufrieden mit dem Tag. Da es mittlerweile schon abends gegen 19 Uhr war, gingen wir alle zusammen in eines der Restaurants zum Essen. Klar war das Hauptthema die Möglichkeiten, die sich nun ergaben. Kurz vor dem Ende bat Karin noch um einen kurzen Moment Ruhe. „Ich würde den Kauf des Hotels gerne an unserer Silvestershow bekannt geben. Dazu möchte ich auch die letzten Gäste des Hotels einladen sowie euch beiden. Bis dahin würde ich alle bitten, darüber zu schweigen. Es wäre doch großartig, den Vertrag in der Show zu unterschreiben."
    
    Alle fanden dies eine großartige Idee. Natürlich würde es in den nächsten Tagen und Wochen einige Besprechungen dazu ...
    ... geben, um mehr ins Detail zu gehen. Erst nach 23 Uhr trennten sich unsere Wege. Dominik Sandra und ich gingen direkt aufs Zimmer. Ich sagte dort angekommen. „Was für ein verrückter Tag." Sandra. „Selbst für unsere Verhältnisse. Wer kauft innerhalb eines Tages ein Hotel." Dominik schob ein. „Wir sind so verrückt." Sandra drückte ihre Brüste an ihn und legte ihre Arme um seinen Hals. „Dafür liebe ich dich so sehr." Dann knutschten die beiden. So ein bisschen lag mir die Anreisenacht noch im Magen und ich wurde müde. Während die beiden zugange waren, entledigte ich mich meiner Klamotten und legte mich aufs Bett. Dominik blickte mich an.
    
    „Ist das eine Aufforderung, Mama?" Ich lachte. „Nein, aber der Tag war anstrengend." Er lächelte und kam zu mir. Er streichelte meine nackten Schenkel nach oben. „Kann man dich noch überreden." Ich zog ihn zu mir und küsste ihn mit Zunge, bevor ich sagte. „Nein wir beide brauchen unseren Schlaf. Aber ihr könnte ja noch ein bisschen auf den Balkon gehen." Sandra schenkte bereits zwei Gläser ein und meinte. „Gute Idee. Verabschiede, dich noch von deiner Frau und dann komm raus. Lass uns noch ein wenig die Nacht genießen." Wir streichelten uns noch ein wenig, bevor er mir ein Bussi auf die Stirn drückte und mir eine gute Nacht wünschte. Ich schlief schnell ein und bekam erst am nächsten Morgen erzählt, was auf dem Balkon passierte.
    
    Demnach war Dominik zu Sandra auf den Balkon gegangen und hatte die Tür hinter sich zugezogen. Sie stand über das ...
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