1. Carmen 35 - Zukunftspläne


    Datum: 13.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... erfahren, was man da so alles tun muss. Also habe ich mir gedacht, du machst sie auf der Bühne morgen für zwei Stunden zur Hotelchefin und zeigst ihr, was man so alles zu tun hat."
    
    Ich brach aus. „Wie süß ist das denn?" Karin lachte. „Hey wird da schon an meiner Nachfolge gebastelt." Ich stand demonstrativ auf und streichelte meinen Bauch. „Ist bereits in Arbeit, mein Nachwuchs kann das Hotel zur Neueröffnung übernehmen, dann kannst du mal Urlaub machen." Wir lachten. Dann lächelte Karin. „Seht ihr, genau das ist es, was dieses Hotel machen soll. Egal ob groß oder klein sie sollen einen unvergesslichen Urlaub haben. Ich finde deine Idee voll super. Klar bin ich dabei. Wann soll ich da sein?" Wenn du um 20 Uhr zur Bühne kommen würdest, wäre super. Ich rufe dich dann einfach auf die Bühne. Sandra warf ein. „Dann werden wir mal eine schöne Urkunde für unsere neue Hotelchefin basteln. Hast du einen Namen?" Christian gab ihr einen Zettel. Karin sagte. „Ich bringe die Urkunde dann mit." Christian warf ein „Danke" in den Raum und war schon wieder verschwunden.
    
    Als er weg war, sagte ich. „Das muss ich sehen, das ist so lieb." Sandra lachte. „Gut dann komme ich eben später nach Hause." Ich blickte schüchtern in ihre Richtung. „Sorry, aber ich finde das so herzig, das sollten wir uns alle ansehen." So warfen wir unsere Pläne über den Haufen und beschlossen uns die Show gemeinsam anzusehen. Ich wollte gerade Dominik informieren, als er ins Büro kam. Über dem Arm hatte er einen ...
    ... lila Glitzeranzug. „Hilfe", sagte er, als er ins Büro kam. Christian war vorhin bei mir und hat mich zu einem kleinen Auftritt überredet. Ich stand auf und blickte ihm in die Augen. „Geht es dabei rein zufällig um ein 7-jähriges Mädchen?" Er war überrascht. „Ja, woher wisst ihr?" Karin lachte. „Ich wurde auch schon eingeteilt." „OH", war seine Reaktion. „Ich müsste an dem Anzug was ändern." Jenny sagte. „Geh zu Mareike, die näht sich ihre Kostüme selbst, wenn dir einer auf die Schnelle helfen kann, dann sie." Ich legte meinen Arm um ihn. „Und was werden wir hören?" Er lachte. „Die Farbe sagte alles." Er küsste mich kurz und verschwand. Während wir weiterarbeiteten, rätselten wir. So offensichtlich es war, kamen wir nicht darauf.
    
    Gegen 17 Uhr machten wir Feierabend. Sandra und Jennifer arbeiteten noch weiter. Ich nahm eine lange Dusche und legte mich aufs Bett. Kurz nach 18 Uhr kam dann Dominik zurück. Er hatte, nachdem er bei Mareike war, noch nach dem Auto von Karins Freundin gesehen. Das Auto stand nun in der Werkstatt. Dies würde er sich morgen ansehen. Auch er sprang unter die Dusche. Dabei summte und sang er ein wenig. Als er die Dusche abdrehte, lehnte ich mich nackt an den Türrahmen. „Wie geht es der Stimme?", fragte ich ihn. „Alles bestens, ich muss mich nur warm singen." Ich trat an ihn heran und schmiegte mich an ihn. „Ich finde großartig, was ihr für das Mädel macht." Dominik lachte. „Das ist es, was wir immer tun sollten. Menschen glücklich machen und aus ihrem ...
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