1. Carmen 35 - Zukunftspläne


    Datum: 13.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... bist?" Ich lachte. „Kommt auf den Verlauf drauf an. Ich weiß doch, wie sehr es dir gefällt, wenn ich mich sexy für dich anziehe. Und für längere Zeit wird es das letzte Mal sein. Denn schon jetzt sitzt alles enger." Dominik schmachtete mich an. „Du siehst selbst in einem Kartoffelsack noch scharf aus." Dann fuhren seine Hände an meinen Hüften abwärts. Sofort spürte er die Strapshalter. „Mmhhhh, das ganze Programm." Ich fuhr mit den Händen auf die Innenseiten seines Jacketts und schob es über seine Schultern. Ich streifte es ihm ab und warf es auf den Stuhl. Ich flüsterte ihm zu. „Komm mit auf den Balkon." Wir nahmen beide Platz und stießen mit dem Sekt auf seinen Auftritt an. Ich sagte. „Das mit der Kleinen habt ihr echt super gemacht." Dominik lachte. „Ja sie kam nach der Show nochmal zu mir und hat sich ganz artig bedankt." Ich habe sogar ein Küsschen auf die Wange von ihr bekommen." Süüüß!", warf ich ein.
    
    „Es gibt nichts schöneres als strahlende Kinderaugen." Ich küsste ihn. „Du wirst unser Kind genauso zum Strahlen bekommen." Er fragte. „Meinst du? Ich habe doch keine Erfahrung." Ich streichelte seine Hand. „Du hast alles, was ein Papa braucht, vor allem ein großes Herz und ganz viel Gelassenheit." Dominik merkte gar nicht, dass wir schon mitten im Gespräch waren. „Du bist jetzt schon Papa mit Leib und Seele." Er lachte. „Ich habe doch noch Garnichts gemacht.", gab er zurück. Ich lachte. „Hast du. Du übernimmst Verantwortung und passt auf mich auf. Besser gesagt ...
    ... passt du auf uns auf. Sandra eingeschlossen." Ich trank etwas. „Aber du musst nicht alles allein tragen und das ist der Grund, warum ich mit dir reden möchte.
    
    Jetzt ist Reden wichtiger denn je. Durch dich weiß ich, was auf mich zukommt, für dich ist das alles Neuland. Du wirst definitiv vor Situationen stehen, die dich ratlos machen, weil du keine Ahnung hast, wie du damit umgehen sollst. Deswegen will ich dich mit auf diese Reise nehmen. Du sollst immer wissen, was auf dich zukommt. Und das wird eine Menge sein. Unsere Liebe und Beziehung ist besonders und gerade schlagen zwei eigentlich drei Herzen in mir. Einmal das als deine Frau, dann das unseres Kindes. Doch du bist auch mein Sohn und als Mutter sollte ich dir ganz besonders beistehen. Du bist mein Sohn, auf den ich aufpassen muss, und es ist meine Pflicht, dir einen Weg zu zeigen, wenn du dir nicht sicher bist. Daran wird sich nie etwas ändern und spätestens seit deinem Brief, weiß ich das ich alles daran setzen werde dich nie wieder zu verletzen oder im Stich zu lassen. Weder als Frau noch als Mutter."
    
    „Unser Leben rast gerade an uns vorbei und da kann man leicht mal den Überblick verlieren. Dann sollst du wissen, dass ich da bin. Egal, wann du Fragen hast oder vielleicht an dir oder deiner Umwelt zweifelst. Rede mit mir oder Sandra. Sandra kennt mich besser als jeder andere. Ich möchte nicht, dass du dich alleingelassen fühlst und Dinge mit dir selbst ausmachen musst. Kannst du das verstehen?" Er schwieg einen ...
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