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Carmen 35 - Zukunftspläne
Datum: 13.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... auszubrechen. Lautstark verkündete ich meinen Höhepunkt. Doch Junior war noch nicht so weit und vögelte mich ungeniert weiter. Er jauchzte. „Wir sind noch nicht fertig, du geiles Fickstück." Er war scheinbar noch nicht mal ansatzweise vor seinem Abgang. Dann passierte etwas sehr schnell. In einem Augenblick spürte ich eine plötzliche Leere in meiner Muschi, wobei mein Saft mir an den Beinen hinab lief. Im nächsten Moment drang er ohne Stopp direkt in meinen Arsch ein. „Oouugggghhhaaaaaaaaaaa", tönte es durch den Raum. Ich drehte mich um. Mein Blick verriet, dass er mich überrumpelt hatte. Grinsend sagte er. „Alles ist erlaubt." Schon fing er an auch meinen Arsch mit schnellen Stößen zu penetrieren. „Du notgeiler Bock.", schleuderte ich ihm entgegen. Er konterte. „Du bist meine Dreilochstute, dein Arsch gehört mir, wann immer ich will." Seine Worte verfehlten die Wirkung nicht. Schon wieder stieg meine Erregungskurve stark an. Mit meinen Muskeln versuchte ich ihn zusätzlich zu reizen, was scheinbar auch gelang. „Ahhhhh du Melksau, kannst es wohl garnicht mehr erwarten, dass ich dir deinen Darm befülle." Ich japste: „Ahhhhhh ... ja ich will, dass du mir alles in den Arsch spritzt." Ich wusste nicht, woher ich die Kraft nahm. Ich fühlte mich glücklich, aber komplett ausgelaugt. Immer wieder schob ich ihm meinen Arsch zu seinen Stößen entgegen. Dann überkam mich ein weiterer Orgasmus. Dominik merkte es und sagte. „Das war Nummer zwei, aber ich bin noch nicht fertig." ...
... Meine Arme hatten nachgegeben und mit plattgedrückten Brüsten lag ich auf dem Tisch, während Junior weiter vögelte. Hechelnd wartete ich auf seinen Höhepunkt. Die Wellen, die über mich kamen, wollten nicht enden. Ich winselte, schon fast. „Uiihhh ... bitte komm .... ahhh ich kann .... nicht ... mehr." Dominik fickte wie in Trance. Dann röhrte er los und pumpte mir seinen Saft tief in meinen Darm. Trotz der Anstrengung hatte ich ein Gefühl von Glückseligkeit, als sich sein Saft in mir verteilte. Dieses Gefühl nahm zu, als er sich auf meinem Rücken ablegte, wobei er sich mit seinen Händen abstützte. Keuchend flüsterte er mir ins Ohr. „Sorry ich konnte nicht aufhören ... zu geil." Ich gab ihm keine Antwort, sondern genoss nur das Gefühl von ihm auf meinem Rücken und seinen in meinem Arsch steckenden Schwanz. Dieser zog sich zusammen und der Druck an meiner Rosette ließ nach. Instinktiv wusste ich, dass wir derartig heftigen Sex in den nächsten Monaten nicht mehr haben würden. Irgendwann rutschte sein schlaffes Stück Fleisch aus mir. Mit ihm sein Ficksaft. Er tat nun etwas das mich überraschte. Er richtete mich auf, legte meinen Arm um seinen Hals und griff an Rücken und Knie und hob mich hoch. Er trug mich die kurze Strecke zum Bett und legte mich behutsam ab. Dann holte er eine Flasche Wasser und reichte sie mir zum Trinken. Ich sah ihn verliebt an. Trotz noch schnellerer Atmung sagte ich. „So möchte ich einmal sterben." Dominik schüttelte den Kopf. „Daran kannst du in 60 ...