1. Carmen 35 - Zukunftspläne


    Datum: 13.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... „Sind die beiden etwa schon fertig?", fragte sie spielerisch. Ich gab lachend zurück. „Wenn sich noch einer von uns beiden heute Nacht bewegen muss, brauchen wir ein Sauerstoffzelt." Sandra gluckste. „Wenn da so ist wird Schwester Sandra in ein paar Minuten bei euch sein.
    
    Ich sitze noch mit Karin und Jenny hier." Ich sagte. „Ich hoffe wir haben nichts gestört." Sie lachte. „Christian, hat nach der Show aufgegeben, war hundemüde. Deswegen haben wir uns in den Garten gesetzt." Ich sagte. „Gut wir setzen uns noch ein paar Minuten auf den Balkon, bis du kommst." Zwanzig Minuten später traf Sandra bei uns ein und begrüßte uns mit einem Küsschen. „Ich hoffe, der Abend war so wie ihr ihn euch vorgestellt habt." Ich grinste sie. „Ohja das war er, wir haben etwas sehr Wichtiges herausgefunden." Dominik sah mich energisch an, doch ich grinste weiter. „Und das wäre?" Ich lachte. „Wir brauchen im neuen Schlafzimmer ziemlich viele Spiegel." Sofort grinste Dominik. „Nur wegen der anatomischen Weiterbildung.", scherzte er. Sandra blickte ihn an und zog eine Augenbraue hoch. „So nennt man das also? Ich dachte schon, es macht dich an."
    
    Wir lachten. Ich fügte hinzu. „Das tut es sicher, wenn er sich beim Vögeln daran ergötzen kann, wie unsere beiden Kugeln hier in Wallung kommen." Theatralisch schubste ich meine Brüste hin und zurück. Sandra zog sich plötzlich das Kleid aus, beugte sich nach vorne, und drehte ihren Oberkörper nach links und rechts. Dominik, der direkt vor ihr saß, ...
    ... starrte sofort auf ihre schwingenden Euter. „Du meinst das?", lachte sie, als sie sich wieder aufrichtete. Ich grölte. „Genau das." Sie ging auf ihn zu und drückte ihre Brüste an sein Gesicht. „Das kann er auch live haben.", grinste sie. Kurz dockte er an, gab ihre Brust aber gleich wieder frei. Sandra wuschelte durch sein Haar. „Du bist wirklich fertig für heute." Dann setzte sie sich auf seinen Schoß.
    
    Wir plauderten dann noch ein wenig, bevor wir uns nochmal kurz duschten und dann zusammen ins Bett gingen. Am nächsten Morgen standen wir gegen 7 Uhr auf. Ich fühlte mich pudelwohl. Die gestrige Nacht hatte wohl keine nachhaltigen Folgen. Dominik zog sich schnell an und ging in die Werkstatt, um seine Aufzeichnungen bezüglich Ideen zu holen. Zurück kam er mit einer Mappe. Sandra und ich schauten ihn an. „Willst du ganz Hurghada umbauen?" Er schüttelte den Kopf. „Nein, nur das Hotel." Vergnügt gingen wir zu Karin und halfen bei den Vorbereitungen. Als wir alles zusammensaßen, sagte Karin. „Diese Sonntage sind einfach herrlich und bevor wir über den Hotelumbau sprechen, wollte ich euch alle etwas fragen." „Schieß los!", sagte Christian. „Wir arbeiten 7 Tage die Woche und jeder von uns gibt alles.
    
    Doch ich denke, wir sollten auch darauf achten das wir etwas mehr für uns tun, zumal die nächsten Monate sicherlich stressig und aufregend werden. Deswegen hatte ich eine Idee und hoffe, dass sie euch auch gefällt. Ich dachte mir, dass wir den Sonntag zu unserem Ruhetag erklären. ...