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Babsi 3 Im Heliopolis
Datum: 14.06.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
Wir waren bei Glas Drei angekommen, mit den Beiden von Vorhin und dem „Rest“ von meinem Mann hatte ich jetzt ordentlich einem im Kahn. Der Herr neben mir hatte schon seit geraumer Zeit seine Hand zwischen meinen Schenkel und spielte mit meinen Lippen, immer wieder schnippte er mit seinen Fingern dagegen und ließ sie zittern. Das war doch sehr anregend, so dass ich nicht verleugnen konnte schon feucht und geil zu sein. „Babsi, da bist du ja, komm wir gehen, das hier ist nicht gut für Dich“ Marianne stand vor dem Tisch, Sie hatte nur einen gestrickten langen Cardigan übergeworfen, ihre tätowierte Brust schaute frech hervor, die andere war verdeckt, der Gürtel lose zusammen gebunden, so dass auch ihr Schritt nicht ganz verdeckt war. Sie nahm meine Hand und zog mich hoch. Der Typ, der gerade noch an mir gespielt hatte, stand auf plusterst sich „Die Dame bleibt hier, wir“ weiter kam er nicht, Marianne hatte in einer Bewegung seine Hand verdreht, ihn runter auf den Tisch gedrückt und zwei Finger hart verdreht. „Sie geht mit mir und wenn Du nicht willst das ich Dir die Finger breche bist Du nun ganz friedlich Kleiner, Frauen betrunken machen um sie dann.. Das gibt es mit mir nicht.“ Sie drückte nochmal zu, er wimmerte. Ich nahm ihre Hand, quetschte mich vorbei und wir gingen zum Strand. „Saufen ist okay, sich dann aber auf Männer einlassen geht immer in die Hose, das brauchen wir nicht, wenn Männer dann möglichst nüchtern, ich kenne mich aus.“ Sie schleppte mich über den ...
... Strand bis zur FKK Zone. „so nun musst du erstmal abkühlen und etwas nüchtern werden.“ Sie entledigte mich meiner knappen Bekleidung und ging mit mir ins Wasser. Puh, das war gefühlt deutlich kälter als letzte Nacht. Sie döppte mich zweimal, ich fühlt mich direkt nüchterner. „Heute Nacht schläfst Du bei mir, das ist besser und Du kannst mir deinen Kummer erzählen und diesen Quatsch hier brauchst Du nicht.“ Sie schruppte mit ihrer Hand über meinen Schamlippen und wusch den Lippenstift ab. Ohoh, bitte nicht so viel, ich fühlte mich schon wieder geil. Dann gab Sie mir eine Klaps und wir liefen Nass wie wir waren den Strand hoch in die Heliopolis Anlage. Sie brachte mich direkt ins Bett und ich war auch sofort weg und schlief. Am nächsten Morgen kitzelte die Sonne mich wach, oh ich hatte einen Kater, der Kopf war schwer, wo lag ich hier, sehr geschmackvoll eingerichtet, ein französisches Bett mit 140 cm, mit Blick auf das Meer, Wahnsinn, ich sah Marianne auf der Terrasse im Liegestuhl Kaffee trinken, das wäre nicht schlecht. Zwei Türen, eine musste das Bad sein, kurz pieseln, den Schritt waschen, den Lippenstift entfernen, so sah ich nun wieder etwas brauchbarer aus. Ich ging zu ihr, sie hatte eine Laptop auf dem Schoß und schien zu arbeiten. „Ah mein Juwel hat ausgeschlafen, na Kopfschmerzen, Du hattes gestern gut einen im Kahn und hast geschnarcht wie drei Bauarbeiter.“ lachte Sie, Ich fiel in den anderen Stuhl, „Oh ja eine Selzer und ein Kaffee wären nicht schlecht.“ „Kommt“ Sie ...