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Babsi 3 Im Heliopolis
Datum: 14.06.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... gab mir eine Kuss und verschwand um, ich hörte einen Kaffeeautomaten, dann kam Sie mit einem schönen heißen schwarzen Kaffee wieder und einer Kopfschmerztablette. Der Kaffee landete auf dem kleinen Tisch zwischen den Stühlen, sie aber blieb hinter mir und ihre Hände strichen von oben über meine Brust, umfassen meine Titten, massierten Sie. Dann streichelte Sie wieder nach oben, umfasste meine Hals und drückte meine Kopf in den Nacken, beugte sich runter und schob mit ihrem Mund die Tablette, die zwischen ihren Zähnen war, zwischen meine Lippen. Ich schloss die Augen, schluckte und küsste Sie, nahm ich den Kaffee zum Spülen. „Bist du am Arbeiten?“ „Ja wir Selbständigen sind immer am Arbeiten, ich wohne hier über den Sommer und mache mein Business teilweise von hier.“ „Was tust Du?“ „Ich handele mit den schönen und exklusiven Sachen die Spaß machen.“ „Und das ist was?“ „Zum Beispiel der NFC Piercing Stab hier in meiner Brust, einer Entwicklung von mir mit einem regionalen Hersteller hier ums Eck, für Männer haben wir das in eine Eichelring und eine Hoden- Penisring gepackt, hat in den Nudistencamps wie hier, reißenden Absatz.“ Das hatte ich nun nicht vermutet das Sie selbständig ist. Würde ich im geeignete Moment noch vertiefen wollen, doch nun mussten erstmal die Kopfschmerzen weichen. „Was Du da gestern gemacht hast, war nicht gut, lass Dich nie mit Männern ein, wenn Du angetrunken bist, das kann echt in die Hose gehen, ich spreche da aus Erfahrung, da passieren ...
... Dinge die Frau nicht will oder später bereut., ich mache das alles nur hier im Safe Space, hier am Strand und in den Dünen, viele kennen sich, man hat immer jemanden der auf einen aufpasst und reagieren würde, im Club, im Kino mit Begleitung. Ja selbst wenn ich auf dem LKW-Parkplatz was mache, sichere ich mich jetzt ab. Das war meine schmerzvolle Lehrstunde.“ „Ja du hast Recht, gestern war eine Kurzschluss, Olaf hat mich verlassen und die Kinder mitgenommen.“ „Hat er es doch mitbekommen“ „Ich habe ihm ein Video aus Carcassonne und das Selfie von Vorgestern geschickt.“ „Nein, Du Dummerchen oder wolltest Du ihn endlich loswerden? Was ist mit den Kindern?“ „Aktuell sind Sie wohl bei der Oma in Freiburg, sind die Nacht durchgefahren, hat der Große geschrieben. Olaf hat mich blockiert, aber den brauche ich eigentlich ja auch nicht.“ Ich stand auf, stellte mich an das Geländer und genoss Sonne und Aussicht. Marianne stand schräg hinter mir. „Willst Du hinterherfahren? Oder bleibst Du hier“ „Ich denke ich bleibe noch etwas hier, ich muss Abstand gewinnen, mir klar werden, was ich will.“ „Gute Entscheidung, willst Du auf dem Campingplatz bleiben?“ „Ist ja bezahlt, warum nicht.“ „Du kannst auch gern hierbleiben, aber nur mit allem, was dann dazu gehört“ „Und das wäre?“ Sie stellte sich hinter mich, drückte ihren Körper gegen meinen so dass ich mich instinktiv mit beiden Händen am Geländer abstützte. „Wir schauen mal was deine Intension und oder dein Verlangen ist. Und hier im Heli bist ...