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Babsi 3 Im Heliopolis
Datum: 14.06.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... nach den Geburten gemacht, ist deine Fotze noch dehnbar.“ Ich spürte das sie ihren Daumen in die Handfläche gelegt hatte, der Handrücken war nun gerade, weiter größer Ich veränderte meine Stellung, öffnete meine Beine und hielt gegen ihre Hand. Gott wieviel muss den noch rein, ich war am Triefen, meine Muschi glühte vor Schmerz und Lust, aber ich wollte nun auch ihre Faust in mir. Sie zog ihre Hand etwas zurück, ich faste ihr Handgelenk und drückte es zurück. „Oh, Du willst das ich Dich ganz nehme“ „Ja, steck Sie mir rein, ich will sie spüren, füll mich aus.“ Mariannes Hand drückte und drehte wieder weiter, ich hörte sie spucken, spürte ihr zweite Hand, die die Spucke auf der ersten verrieb. Also Sie wieder zu einer Drehdrückbewegung ansetzte ließ ich mich fallen. Schmerz ein spitzer Schrei verließ meinen Mund Sie was drin. Bewegte sich nicht, nur ihre Finger hatten sich zur Faust in meinem Bauch gefaltet. „oh Gott o Gott wie geil, fick mich weiter“ stöhnte ich hervor und Marianne fing langsam an ihre Faust aus mir zu ziehen. Es spannte alles, brannte ich wusste nicht, ob ich aufstehen oder knien sollte als Ihr Handrücken, als dickste Stelle, mich verließ und die Entspannung eintrat. Ihre Finger rutschten bis zum letzten Glied aus meinem Loch, wieder spuckte Sie und stieß dann in mich hinein, ich versuchte nach oben zu entkommen, der kurze Schmerz ihre Faust war wieder in mir. Ich rubbelte wie verrückt an meinem Kitzler, was sich da gerade aufstaute wollte kommen, ...
... Mariannes Faust war schon wieder raus, kam wieder rein, ich bekam Schnappatmung. Ihre zweite Hand kam wieder zum Einsatz und streichelte die Region um meinen Damm und meine Rosette, letztere atmete mehr oder minder bei jedem Stoß mit . Auch hier spürte ich viel Spuke und Feuchtigkeit meiner Muschi, die verteilt wurde. Mein Körper verkrampfte sich, die Knie wurden weich und ich knickte im Orgasmus tief auf ihre Faust und…. Meine Rosette gab den Streicheleinheiten nach und im runter Fallen bohrte sich auch ihr Mittelfinger etwas in meinen Po. Ein nie dagewesene Gefühl der Ausgefülltheit mit einem Orgasmus, den ich noch nie hatte, ließen mich willenlos erzittern. Langsam spürte ich im Zucken, wie sich ihre Faust zurückzog, ein letzter kurzer Schmerz als der Handrücken meinen Körper verließ. Was blieb war der Finger in meinem Po. Jetzt erst wurde ich mir dessen so richtig bewusst, spürte diese unangenehme fremde Ziehen was aber doch Lust versprühte was wollte ich, raus oder rein, doch Marianne ließ mir keine Zeit zum Überlegen mit einer leicht kreisenden Bewegung zog sie auch den aus mir. Mit zitternden Knien landete ich auf dem Terassenboden und schnappte nach Luft. „Uhm ich wusste nicht das ich das kann.“ „Was, so zu kommen?“ „Nein, eine Faust aufzunehmen, das war gigantisch und der Wahnsinn.“ Marianne steckte mir wieder zwei Finger rein, „Los, lass deine Muschi mal an ihnen saugen.“ Ich verstand nicht, was wollte Sie. Dann nahm sie meine Hand, steckte sich zwei meiner Finger in ...