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Babsi 3 Im Heliopolis
Datum: 14.06.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... ihre Vagina und zeigte mir, was sie meinte. Sie spannte ihre Muskeln an und ich hatte das Gefühl, das sie an meinen Fingern saugte. „Babsi, Du solltest deine Körper wieder etwas in Form bringen, Du scheinst Dich in den letzten Jahren etwas gehen gelassen haben, Du kommst auf Diät, muss täglich etwas Sport machen und schwimmen und mal sehen, was Du sonst noch willst. Und wir werden deine Beckenboden etwas trainieren.“ „Was hast Du vor?“ „Bist du mit deinem Körper so zufrieden?“ „Naja meine Brüste hängen, mein Bauch hat etwas Fett, wie meine Oberschenkel, die Haare habe ich einigermaßen im Griff, es geht.“ „Na siehts Du, da können wir ja sofort was tun, Mari Sol, eine Freundin hat hier ein Studio, Waxing, Laser, wie man mag, ich habe alle Haare weglasern lassen, hält schon ewig.“ „Aber das dauert doch einige Sitzungen und Monate“ „Ja und, wir sind doch hier und Du hast hier Platz, kommst halt immer mal rum. Nun lass und doch erst mal runter gehen, was frühstücken und was für den Beckenboden kaufen.“ So zog sie mich, nackt wie ich war, hinter sich her und wir verließen ihr Apartment. Wir nahmen nicht den Aufzug, sondern hüpften gemeinsam die Treppen runter. Meine Brüste entwickelten ein wildes Eigenleben und hüpften auf und ab, auch meine Schamlippen schwanken frei. „Magst Du deine Brüste?“ Ich schaute Sie an, bei ihr hüpfte nix, die Brüste waren schön fest, NEID. „Naja, es gab bessere Zeiten, die Kinder haben viel Spannkraft gekostet.“ „Hast du schon mal an straffen ...
... gedacht?“ „Nein, dann werden Sie auch kleiner, ich will mein C Körbchen schon behalten, mit dem richtigen BH habe ich ordentlich was zu bieten und Männer mögen Titenfick.“ „Das stimmt natürlich, aber es gibt ja auch andere Möglichkeiten“ „Warum willst du mich verändern, ich glaube das mag ich so nicht.“ Wir gingen etwas „ruhiger“ nebeneinanderher, Ihr drängeln ärgerte mich, es ging alles zu schnell, warum wollte Sie so viel von mir. Wir kamen im Erdgeschoss an, hier war alles, Supermarkt, Cafés, Restaurant und wirklich eigenartige Boutiquen, vieles drehte sich um Erotik und Sex und auch ein paar Clubs waren eindeutig, Swinger oder BDSM, Pornokino, Glory Hole ich war erstaunt. Erstmal suchten wir uns ein Café zum Frühstücken, Ein Croissant und etwas Baguette und auch Käse war herrlich. Man saß hier nackt rum und es war nicht irgendwie komisch, alle wirklich, alle liefen hier nackt rum, okay manche Angestellte und Ober etc. hatte mehr oder weniger an, aber sonst sehr, sehr viel Nackedeis und wegen meiner Figur musste ich mich wirklich nicht verstecken, ich war eindeutig besseres Mittelmaß. Menschen schauen ist immer etwas Besonderes und die Auswahl an Schwänzen hatte ich mein Lebtag noch nicht gesehen. Wir waren fertig, die letzten Tropfen Kaffee und Saft ausgetrunken, den Sekt hatten wir ausgelassen, es war eindeutig zu früh. „So und nun suche ich mir einen der das Frühstück bezahlt.“ Grinste Marianne und scannte die Männer, „Was hälts du von dem, oder dem“ ich schaute Sie ...