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Tanja Kluge 07
Datum: 16.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... keine Spur zu sehen. Tanja beschlich ein sehr ungutes Gefühl. Am Samstag, sie schlief noch ihrem Dienst in der Kneipe wurde sie von eine lauten poltern geweckt. Ihre Kids waren bei ihren Eltern, Jonas war immer sehr rücksichtsvoll und ließ sie ausschlafen. Da wieder. Das kam doch ganz klar aus der Nachbarwohnung, aus Jennifers Wohnung. Tanja sprang auf, sie war stinksauer. Schnell zog sie sich den Morgenmantel über. Jonas war in seinem Zimmer. Tanja klopfte heftig an Jennifers Wohnungstür. Stille, dann öffnete sich die Tür. Jennifer stand vor ihr. Fast hätte Tanja sie nicht erkannt. Ihre Haare waren bis auf 3mm abrasiert. Auch trug sie ein dickes, schwarzes Lederband, mit einem Ring, um den Hals. Sie trug ein Muscleshirt, das an den Seiten soweit ausgeschnitten war das man bei jeder Bewegung ihre kleinen Titten sah. Dazu ein kurzer Minirock mit Schottenmuster. Tanja schob sie wütend bei Seite, betrat die Wohnung, und schreckte sofort zurück. Sie erkannte die Typen dort sofort, es waren die selben die sie vor mehr als drei Wochen brutal auf dem Parkplatz vergewaltigt hatten. Tanja schreckte zusammen als sie hörte wie einer der Jungs die Tür hinter ihr laut ins Schloss fallen lies. Bedrohlich baute der Anführer sich vor Tanja auf. „Was willst Du Fotze, brauchst Du es mal wieder richtig", sagte er grinsend. Tanja sah zu Jennifer. „Nein lass mal gut sein", versuchte sie den Typ zu beschwichtigen. „Ich ziehe aus, naja und die Jungs helfen mir beim Umzug". Tanja ...
... konnte nicht glauben was sie da hörte. „Hey der Fernseher ist noch gut, den nehme ich mit", rief einer der Jungs. „Jennifer, aber was wird mit den Kindern?", fragte Tanja verzweifelt. „Für die wird gut gesorgt, Frau Kaiser hat es mir versprochen" sagte Jennifer mit Tränen in den Augen. „Jennifer, bitte, tue das nicht, ich flehe Dich an" da packte sie eine große Hand an der Kehle, der Typ drückte Tanja gegen die Wand. Mit schnellem griff hatte er mit der anderen Hand ihren Morgenmantel auf gezogen, die Hand quetschte sofort ihre Brust. Das Gesicht des Anführers erschien vor ihrem. „Halt Dich daraus Fotze", zischte er sie an. Tanja nickte nur, sie bekam keine Luft. Das quetschen der Brust schmerzte, aber sie hatte keine Luft zum schreien, nur ein tiefes Aufstöhnen war zu hören. „Ich hab Alles" sagte Jennifer schnell, „wir können gehen". In ihrer Hand hielt sie einen Schuhkarton. Der Anführer sah sie zweifelnd an. „Na los, was ist, ziehen wir die Alte noch mal richtig durch" sagte ein anderer, alle lachten. „Wir verschwinden jetzt, und Du stell den Scheißfernseher wieder zurück. Wenn ihr wollt könnt ihr die Bude nachher noch plündern. Und wenn die Alte noch hier ist, könnt ihr sie nochmal richtig durchziehen", dabei zeigte er auf Tanja Die Hand löste sich von Tanjas Kehle. Die andere Hand ließ ihre gerötete Brust los. Der Anführer packte Jennifer grob am Oberarm, zerrte sie mit. Sie blieben noch mal vor Tanja stehen. „wenn Du Ärger machst bist Du dran", er gab ihr eine ...