-
Schreibtherapie 3.2: Flug und Fall
Datum: 16.06.2026, Kategorien: Gruppensex
... einem Lächeln eine Flasche Champagner aus dem Kühlschrank. Sie sah teuer aus, so teuer, dass sie wohl ein Vermögen gekostet haben musste. Er entkorkte sie mit einem satten Plopp. „Auf uns!", rief er, während er die Gläser füllte. „Auf die beste Lerngruppe und auf das erfolgreichste Semester!" Wir stießen an und feierten uns, die Stimmung war ausgelassen und voller Stolz. „Das haben wir uns verdient!", rief Melania und hob ihr Glas. „Absolut! Und dank Bobby haben wir jetzt auch den passenden Luxus dazu!", ergänzte Sean und zwinkerte Bobby zu. „Nur das Beste für die Besten", erwiderte Bobby grinsend. Dann schnallte er sich eine Schürze um und begann mit den Vorbereitungen für das Abendessen. Er wollte für uns kochen, und der Geruch von frischen Zutaten breitete sich schnell in der Küche aus. Wir versammelten uns um ihn herum, schauten ihm zu und gaben unzählige Komplimente. „Bobby, das sieht ja schon fantastisch aus!", sagte Katze, als er frische Trüffel hobelte. „Trüffel? Du übertreibst ja mal wieder völlig!", rief Elif begeistert. „Ich glaube, ich habe noch nie Trüffel gegessen!" „Dann wird es aber höchste Zeit, meine Liebe!", antwortete Bobby mit einem charmanten Lächeln. „Heute gibt es Pasta mit Trüffel und dazu Hüftsteaks." Rick, der anfangs noch etwas betreten war, taute langsam auf. „Ich wusste ja, dass du gut bist, Bobby, aber das hier... das ist ja Wahnsinn!" „Kein Problem, Rick. Du musst nur lernen, einer Frau zu vertrauen, wenn sie dir ...
... sagt, was zu tun ist", neckte Priya ihn mit einem Augenzwinkern, woraufhin Rick nur ein verlegenes Grinsen aufsetzte. Die Küche füllte sich mit dem Duft der Speisen und wir plauderten ausgelassen, während Bobby am Herd zauberte. Die Komplimente flogen ihm nur so zu und er genoss sichtlich die Aufmerksamkeit und das Lob. Bobby, Rick und ich waren in der Küche und richteten das Essen an, während der Rest der Clique unter Priyas Führung den Tisch deckte. Ich schnitt das Steak in Tranchen, Bobby kümmerte sich um die Pasta, und Rick stand etwas unbeholfen daneben und reichte Teller an. „Ich finde dein Verhalten irgendwie seltsam, Bobby", bemerkte Rick plötzlich und sah Bobby mit einem Stirnrunzeln an. „Du hofierst Priya ja geradezu. Trägst ihre Tasche und behandelst sie wie ein Diener seine Herrscherin. Die Weiber brauchen doch Führung durch uns Männer. Das ist doch ganz klar." Bobby warf ihm einen herausfordernden Blick zu, blieb aber ruhig. Ein leichtes, spöttisches Grinsen spielte auf seinen Lippen. „Interessant, Rick. Ich mag es, dass ich nicht in dein Bild von Männlichkeit passe. Es amüsiert mich sogar." Dann wurde er sehr ernst, seine Miene verfinsterte sich. Die Leichtigkeit wich aus seinem Gesicht und seine Augen fixierten Rick. „Weißt du, Priya hat mir vor vielen Jahren das Leben gerettet. Das war in Indien. Es gab Schülerproteste und die Religionspolizei hat auf uns geschossen. Ich wurde schwer verletzt." Bobbys Stimme war leise, aber durchdringend und man ...