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Schreibtherapie 3.2: Flug und Fall
Datum: 16.06.2026, Kategorien: Gruppensex
... Küche zu bringen. „Wir kümmern uns morgen um den Abwasch", sagte sie bestimmt. „Jetzt ist Verdauen angesagt." Also räumten wir die Teller und Gläser in die Küche, und der restliche Abwasch blieb für den nächsten Tag stehen. Dann versammelten wir uns alle im Wohnzimmer und redeten über Gott und die Welt. Es war ein wirklich toller Abend, voller Lachen, interessanter Gespräche und der besonderen Verbundenheit, die wir als Clique entwickelt hatten. Gegen 22 Uhr beschlossen wir, uns bettfertig zu machen, da wir alle müde vom Saunieren und dem reichhaltigen Essen waren. Wir bezogen unser Schlafquartier im Kellerzimmer. Melania und ich teilten uns das Doppelbett, Priya und Bobby machten es sich auf der ausgezogenen Schlafcouch gemütlich. Die anderen Pärchen, Anne und Rick, sowie Sean und Maddie, breiteten sich auf großen Luftmatratzen aus. Katze und Elif teilten sich ebenfalls eine Luftmatratze. Es war mollig warm im Zimmer und die meisten schliefen nur in Unterwäsche, oder so wie Melania und ich, nackt. Die gedimmte Beleuchtung schuf eine intime Atmosphäre. Ich spürte eine unterschwellige sexuelle Spannung im Raum, die in der Luft lag wie ein süßer Duft. Ich bemerkte, wie die anderen flüsterten und sich küssten. Das leise Gemurmel und die zarten Geräusche erfüllten den Raum. Ich ließ mich von der Stimmung im Raum anheizen, die gedämpften Geräusche der anderen Pärchen, die leisen Küsse und das Rascheln der Decken. Meine Hände glitten über Melanias nackte Haut, ...
... die sich warm und weich anfühlte. Ich zog sie näher an mich heran, ihr Atem ging schon jetzt flacher. Zwischen heißen, fordernden Küssen flüsterte ich ihr ins Ohr, wie sehr ich sie liebte und begehrte. „Du bist so unglaublich heiß", hauchte ich gegen ihren Hals, meine Lippen wanderten zu ihren Brüsten. Ich saugte an ihren kleinen, leicht hängenden Brüsten, die Brustwarzen schwollen sofort an und wurden hart unter meiner Zunge. Melania atmete schwer, ihre Finger krallten sich in meinen Rücken. Sie war unglaublich erregt, ihr ganzer Körper zitterte leicht unter meinen Berührungen. Ihre gepiercte Perle, die ich zärtlich mit zwei Fingern drückte, reagierte sofort, schwoll an und pochte unter meinem Daumen. Ihre feuchte Vulva rieb sich gegen meinen festen Schenkel und ich spürte, wie heiß und bereit sie war. Ein leises Stöhnen entwich ihr, als ich meine Lippen wieder auf ihre legte und der Kuss tiefer und leidenschaftlicher wurde. Die Luft im Zimmer schien zu knistern, erfüllt von der unsichtbaren, aber spürbaren Erregung. Ich war sehr aufgewühlt. Ein innerer, heftiger Konflikt tobte in mir. Ich bin von Natur aus etwas schüchtern und zurückhaltend. Meine bürgerliche, konservative Erziehung hatte mir eingeimpft, dass Sex etwas Privates ist, das nur mit dem Partner stattfindet und schon gar nicht vor anderen Leuten. Die spießige Sexualmoral meines früheren, dörflichen Umfelds war tief in mir verwurzelt. Doch all dem stand ein brennender Wunsch nach sexueller ...