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Schreibtherapie 3.2: Flug und Fall
Datum: 16.06.2026, Kategorien: Gruppensex
... leid. Ihr Körper wirkte angespannt, ihre Bewegungen waren mechanisch und ohne die Hingabe, die die anderen zeigten. Ihr Blick war voller Sehnsucht, vor allem zu Melania und mir, als ob sie sich wünschte, an unserer unbändigen Leidenschaft teilhaben zu können. Es schien, als würde sie es mit Rick nicht genießen, sondern es einfach über sich ergehen lassen. Ihre Augen waren weit geöffnet, fast flehend, während Rick sich über sie beugte und sie sabbernd küsste. Er stieß währenddessen unbeholfen und schnell in sie hinein, ohne auf ihre Reaktion zu achten und starrte gierig Elif und Katze an, seine Augen folgten ihren Bewegungen, während er selbst nur das Nötigste tat. Es war ein schmerzhafter Kontrast zu der Ekstase, die sich um uns herum entfaltete. Doch ich war zu sehr mit meinen eigenen Gefühlen beschäftigt, zu sehr gefangen in der Ekstase mit Melania, um wirklich eingreifen oder Anne in diesem Moment helfen zu können. Ich war in einem Strudel der Lust, der mich mitriss und in dem ich mich vollkommen verlor. Während wir in unserem Rausch fortfuhren, kam ein leises Stöhnen von Rick herüber. Sein Körper verkrampfte sich kurz, ein Zeichen der Anspannung, die sich in ihm entlud und dann war es still. Er hatte sich wohl unbeholfen in Anne ergossen, ohne viel Rücksicht auf ihre Empfindungen. Kurz darauf rollte er sich von ihr herunter, sein Blick wich nicht von Katze und Elif, die er weiterhin verstohlen und gierig anstarrte. Es war offensichtlich, dass seine ...
... Gedanken bei ihnen waren, während Anne neben ihm lag. Er schien nicht die geringste Spur von Reue oder Fürsorge für sie zu empfinden, seine Lust war rein auf das Visuelle gerichtet. Annes Blick sprach Bände. Ihre Augen, die eben noch sehnsuchtsvoll in unsere Richtung geblickt hatten, waren nun gefüllt mit tiefer Enttäuschung. Sie lag da, ihr Körper wirkte steif und unbefriedigt, ihre Mimik verriet eine tiefe Leere. Sie starrte an die Decke, ihre Lippen waren zu einer schmalen Linie gepresst. Der Kontrast zu der Ekstase, die den Raum erfüllte, war schmerzlich deutlich und es war, als ob eine kalte Welle der Realität durch die hitzige Atmosphäre zog. Während die angespannte Stille nach Ricks unbeholfenem Abgang noch im Raum hing, hörte ich Maddie und Sean kichern und miteinander flüstern. Sean legte sich auf den Rücken und Maddie beugte sich über ihn. Ihr rothaariger Kopf verschwand zwischen seinen Beinen. Sie begann seinen harten Penis zu lutschen, ihre kleinen, feuchten Lippen umschlossen seine Eichel. Sean stöhnte leise, seine Finger vergruben sich in Maddies Haaren, während sie ihn genüsslich verwöhnte. Die Bewegungen ihres Kopfes wurden schneller und intensiver, bis Sean von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Sein Körper verkrampfte sich, und er ergoss sich mit einem tiefen Stöhnen in ihrem Mund. Maddie kicherte, schluckte alles und zog sich dann lächelnd zurück. Danach kuschelten sich beide eng aneinander und streichelten sich zärtlich, ihre Blicke ...