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Schreibtherapie 3.2: Flug und Fall
Datum: 16.06.2026, Kategorien: Gruppensex
... wanderten zu uns anderen, während sie den Rest des Geschehens genossen. Sie wirkten völlig zufrieden und entspannt, ein Bild der Harmonie inmitten der tobenden Leidenschaft. Auch Katze und Elif wurden langsamer, ihre intensive Leidenschaft wich einer zärtlicheren Nähe. Sie flüsterten miteinander, ihre Worte gingen im leisen Gemurmel des Raumes unter und küssten sich innig. Ihre Lippen fanden sich immer wieder, die Zungen spielten miteinander, während ihre Hände über die nackten Körper der anderen glitten. Dann legten sie sich nebeneinander, Elifs molliger Körper schmiegte sich an Katze. Sie genossen die gegenseitige Nähe, die Wärme ihrer Haut, die ruhige Atmung der anderen. Ihre Augen waren halb geschlossen, ein Ausdruck purer Zufriedenheit und Zärtlichkeit, während sie die Atmosphäre der Gruppe aufsogen. Ihre verschlungenen Glieder sprachen von einer tiefen, intimen Verbindung, die über die reine körperliche Lust hinausging. Melanias Beine zitterten spürbar, ihre Knie gaben unter ihr nach. Sie flüsterte mir mit heiserer Stimme zu, ihre Augen waren weit und glasig vor Lust: „Ich kann nicht mehr. Bitte... spritz mich voll." Sie zog mich mit wackeligen Beinen wieder ins Bett, ihre Hände griffen nach mir. Dort kniete ich mich hin und richtete mich auf, mein Hammer stand bretthart und pochend. Melania schob ihren Kopf unter meinen Unterleib, ihre Lippen waren schon leicht geöffnet. Sie saugte meine Hoden tief in ihren Mund, der warme, feuchte Sog war ...
... unglaublich. Gleichzeitig begann sie, meinen Hammer schnell und mit unglaublicher Intensität zu masturbieren, Ich spürte, wie alle anderen uns zusahen, wie jeder ihre Augen auf uns gerichtet hatte und wie die Blicke mir zeigten, dass sie den intensiven Lustschmerz, den Melania durch meinen Körper schickte, wahrnahmen. Laute Schmatzgeräusche hallten im gedimmten Raum wider, ein Beweis für die Tiefe ihres Sogs. Sie saugte so intensiv an meinen Hoden, dass ich zwischen der grenzenlosen Lust Angst hatte, sie könnte sie mir tatsächlich abreißen. Ein Brennen durchzog meinen ganzen Körper, ein unendlicher Lustschmerz, der sich wie nie zuvor anfühlte. Die anderen Pärchen sahen uns mit staunenden und ehrfürchtigen Blicken an, offensichtlich beeindruckt davon, dass ich das nicht nur aushielt, sondern dass es mir auch so viel Lust bereitete. Sogar Bobby und Priya, die gerade selbst in einem Höhepunkt ihrer Leidenschaft waren, schauten zu uns. Priya trieb Bobby leise, aber eindringlich zu Höchstleistungen an, bis er sich heftig und stoßweise in ihrer feuchten Vulva ergoß. Sie warf mir einen bewundernden Blick zu, der Bände sprach. Schließlich konnte ich es nicht mehr aushalten. Mein Körper spannte sich bis zum Zerreißen an, die Muskeln in meinem ganzen Leib zogen sich in gewaltigen Kontraktionen zusammen. Ein intensiver, schmerzvoller Orgasmus ergriff mich, der sich gleichzeitig erlösend anfühlte, als würde eine unerträgliche Spannung endlich freigegeben. Ein tiefes Keuchen entwich ...