1. Schreibtherapie 3.2: Flug und Fall


    Datum: 16.06.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... mich so sehr zu sehen, dass dir weibliche Bedürfnisse so wichtig sind. Bobby ist da auch sehr einfühlsam. Es gibt zum Glück Männer, die nicht egoistisch sind und sich zuerst um ihre Frauen kümmern." Sie sah Anne direkt an. „Eines kann ich dir sagen, Anne: Ein egoistischer Mann hätte bei mir nie eine Chance. Ein Mann soll der sexuellen Zufriedenheit seiner Partnerin die oberste Priorität einräumen. Das ist für mich eine Grundvoraussetzung in einer Beziehung."
    
    Annes Blick wurde sehr nachdenklich. Sie sah von Priya zu mir, dann zu Rick, der immer noch selig schlummerte und ihre Mimik verriet, dass sie über Priyas Worte intensiv nachdachte.
    
    Es war, als würde sich in ihrem Kopf eine neue Welt öffnen, eine Welt, in der die sexuellen Bedürfnisse der Frau nicht nur wichtig, sondern von höchster Priorität waren. Man konnte förmlich sehen, wie sich ihre Perspektive auf Beziehungen und Männlichkeit in diesem Moment veränderte.
    
    Während wir drei uns langsam anzogen, sprachen wir weiter über das Thema der sexuellen Emanzipation von Frauen. Dieses Thema machte Anne sichtlich nachdenklich. Sie lauschte Priyas Ausführungen mit ernster Miene, ihre Augen huschten immer wieder zu mir.
    
    Ich ließ mir bewusst Zeit beim Anziehen. Meine Boxer lag noch neben mir und immer wieder präsentierte ich Anne meinen immer noch steifen Mast, der sich kaum beruhigt hatte.
    
    Sie schaute ihn gierig an, ihre Blicke waren intensiv und voller einer Mischung aus Neugier und Begehren. Als ich dann meine, ...
    ... ohnehin schon beschnittene Vorhaut ganz zurückzog, entwich ihr ein leises Keuchen. Ihre Augen weiteten sich und sie schien jede Sekunde dieser Situation in sich aufzusaugen. Es war ein Blick, der nicht nur Bewunderung, sondern auch eine tiefe Faszination verriet.
    
    Ich genoss Annes Blicke zutiefst, jede Faser meines Körpers sog diese Aufmerksamkeit auf. Es war ein prickelndes Gefühl, ihre ungeteilte Neugier und ihr Begehren so offen in ihren Augen zu sehen.
    
    In diesem Moment fühlte ich mich vollkommen begehrt, ihre Blicke waren wie eine unsichtbare Berührung, die meine Lust noch weiter anheizte und mich mit Stolz erfüllte. Es war eine machtvolle Bestätigung meiner Männlichkeit und meiner Anziehungskraft.
    
    Priya bemerkte Annes Blicke sofort und ermutigte sie dazu. „Schau nur hin, Anne", sagte Priya mit einem warmen Lächeln, „das ist doch völlig normal. Männer schauen schließlich auch auf unsere Brüste und wir zeigen sie ihnen ja auch ganz offen. Warum sollten Frauen das nicht auch tun dürfen, wenn ein Mann einen so harten Schwanz hat? Es ist doch nichts Verwerfliches daran."
    
    Ich nickte zustimmend. „Genau. Es geht doch darum, sich wohlzufühlen und die eigene Lust zu entdecken. Und wenn dich etwas fasziniert, dann schau es dir an. Dafür sind wir ja hier, um offen und ehrlich miteinander umzugehen."
    
    Anne wurde leicht rot, aber ein kleines Lächeln huschte über ihr Gesicht. Sie senkte ihren Blick kurz, hob ihn dann aber wieder und ließ ihn erneut über meine harte Erektion ...
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