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Schreibtherapie 3.2: Flug und Fall
Datum: 16.06.2026, Kategorien: Gruppensex
... gleiten, ihre Augen blieben diesmal länger darauf haften. Man konnte förmlich spüren, wie sie Priyas Worte verinnerlichte und eine neue Art von Selbstbewusstsein in sich entdeckte. Schließlich zog ich mir eine Boxer an und dann den Rest meiner Kleidung. Melania kam wieder herein, der Geruch von frischer Luft und Zigarettenrauch haftete noch leicht an ihr. Sie strahlte förmlich. „Ich muss sagen", begann sie mit einem breiten Lächeln, „ich bin so befriedigt, wie noch nie in meinem Leben. Das war... unbeschreiblich." Während sie das sagte, begann sie, sich anzuziehen, ihre Bewegungen waren entspannt und zufrieden. Priya, die sich ebenfalls ankleidete, grinste schelmisch. „Na, da haben wir ja eine glückliche Frau! Ich habe allerdings noch nicht genug. Bobby kann sich schon mal warm anziehen." Dann wandte sie sich Melania zu, ihre Augen blitzten vor schelmischer Vorfreude. „Heute Abend werde ich ihn so melken, dass er zwei Tage lang nicht mehr laufen kann." Melania lachte mit einer Spur sadistischer Freude in ihrer Stimme. „Das ist die richtige Einstellung! Und ich schätze Bobby so ein, dass es ihm umso mehr gefällt, je mehr du ihn quälst. Er liebt das doch! Melk ihn, bis nichts mehr kommt, bis jeder letzte Tropfen aus seinen Eiern ist! Er hat es verdient." Priya erwiderte Melanias Blick mit einem tiefen, genüsslichen Grinsen. „Oh ja, das werde ich unheimlich genießen. Ich bekomme gerade so richtig Lust, seine Hoden zu foltern, nachdem ich gesehen habe, was du ...
... mit Alex' Hoden veranstaltet hast und wie sehr er es wohl genossen hat." Sie rieb sich die Hände, als würde sie sich schon auf die Aufgabe vorbereiten. Anne, die das Gespräch aufmerksam verfolgt hatte, kicherte. „Oh je, Bobby, du Armer! Ich glaube, ich möchte dann lieber nicht in deiner Nähe sein." Ich grinste und schüttelte den Kopf. „Ich glaube, wir sollten Bobby lieber vorher noch einen Proteinshake machen. Er wird es brauchen." „Absolut!", stimmte Melania zu. „Aber jetzt gehen wir erstmal frühstücken. Mein Magen knurrt schon." Wir beschlossen, nach oben zu den anderen zu gehen und uns zum Frühstück zu gesellen. Anne sagte noch: „Ich wecke Rick und komme dann nach. Sonst verschläft er noch das ganze Frühstück." Unter neckischen Kommentaren und viel Gelächter verließen wir das Kellerzimmer und machten uns auf den Weg in die Küche, wo der Duft von Kaffee und frischen Brötchen bereits auf uns wartete. Der Morgen versprach, so ereignisreich zu werden wie die Nacht. Der Frühstückstisch war fast fertig gedeckt, als wir in die Küche kamen. Der Duft von frischem Kaffee und Rührei erfüllte den Raum. Brötchen, die Sean und Maddie frisch vom Bäcker geholt hatten, lagen in einem Korb bereit. Wir halfen noch die letzten Sachen auf den Tisch zu stellen. Kurze Zeit später kamen auch Rick und Anne dazu. Rick sah noch etwas zerknirscht aus, während Anne blass, aber gefasster wirkte. Wir begannen mit dem Frühstück und feierten uns selbst und das tolle Wochenende, das ...