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Mütter Teil 10-2
Datum: 17.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... meinte, "Mein Gott seid ihr ein geiler Haufen, ich danke euch". Drehte sich wieder zu meiner Mama und rammte ihr die Zunge erneut in die Möse. Papa hatte ein breites Lächeln auf den Lippen. Denn wo gab es denn sowas, dass eine kleine Sissyhure ein Lob bekommt, sind wir in einem falschen Film? Ist schon klar, dass Sylvia sich damit eine Strafe eingehandelt hat. Ist es nicht geil, ein Dom zu sein? Wir kamen alle zur Ruhe, Thorsten und die anderen kamen ebenfalls nun in das Wohnzimmer. Mutter kümmerte sich darum, dass alle, was zu trinken bekamen. Danach setzte sie sich auf den Boden und plötzlich fingen alle an, sich gegenseitig vorzustellen. Geile Welt, erst werden sie nieder gevögelt und dann fragt man, wer sie überhaupt sind. Aber darum ging es nicht, sondern es ging darum, was nun geschah. Wer jetzt denkt, es geht ums Bumsen, ums Ficken, der irrt, leider! Sie fingen an, sich zu unterhalten, über Gott und die Welt. Aber keiner fragte, wer, wer ist und wie wir zueinander gehören, oder woher man sich kennt. Erstaunlich war auch, dass diese angebliche Furcht einflößende Frau, sich weder so verhielt, oder nur ansatzweise versuchte einen fertig zu machen. Ganz im Gegenteil, sie kuschelte sich an Mike an, der sie in die Arme nahm. Sie fühlte sich hier anscheinend sauwohl. Dennoch musste ich etwas klären mit ihr. Gerade als ich sie ansprechen wollte, klingelte es an der Tür. Mir war sofort klar, dass es jemand war, der hier nicht dazugehört. Denn jeder hatte einen ...
... Schlüssel. Die Post, oder ein Paket kamen vormittags, also konnten sie es auch nicht sein. Es musste jemand Fremdes oder diese blöde Fotze von Schlingenberger sein. Da ich mir sie sowieso vorknöpfen wollte, zog ich mich schnell an und ging an die Tür. Warum weiß man das genau in diesem Moment man recht hatte und einem die Laune unter den Gefrierpunkt fällt. Kaum die Tür geöffnet, wollte doch tatsächlich meine Faust ein Eigenleben entwickeln. Nur mit größter Mühe konnte ich sie zurückhalten. Da stand Sie, Frau Schlingenberger! In ihrem typischen Hausfrauenkittel, mit ihren dummen ausgefransten Latschen an den Füßen, ihre braunen 50er Jahre Nylonstrümpfe, die nur bis zu den Knien gingen, Lockenwickler im Haar und eine Zigarette im Maul. Was sollte ich machen? Zuschlagen, oder die Tür schließen? Denn eines war doch gewiss, was Gescheites kommt jetzt hundertprozentig nicht. Und wieder Recht gehabt! "Herr Faber, es geht mir dermaßen auf den Keks, wie sie und die anderen Nachbarn hier tun und lassen, was sie wollen. Sie wissen genau, dass niemand auf unserer Straße genau vor unserem Haus parken darf. Ich habe auch schon die Polizei gerufen. Anders ist ihnen das ja nicht klarzumachen. Und was sind das überhaupt für Leute, die da bei Ihnen sind, die habe ich noch nie gesehen. Nicht das sie hier irgendwelches Pack anschleppen. Wir sind anständige Leute". Meine Faust bettelte regelrecht darum, endlich das zu vollbringen, wo sie schon so lange darauf wartete. Während ich ...