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Mütter Teil 10-2
Datum: 17.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... liegen und stehen lassen für diese beide Frauen. Sowas macht man doch nur, wenn man sie zu sehr engen Freunden zählt. Also auch Familie. Sylvia und Mike waren die Einzigen, wo ich nicht wusste, wie es enden würde. Natürlich konnten die beiden sich mir unterwerfen und sich ganz und gar in meine Hände begeben. Nur wollte ich das? Während meine Gedanken so schweiften, betrat Sylvia wieder das Wohnzimmer, hatte ein breites Lächeln auf den Lippen und setzt sich zu ihren Sklaven, den sie zärtlich auf den Mund küsste. Kaum trennten sie sich, riss ich die Augen auf und es fiel mir wie Schuppen von den Augen. Es konnte nur nicht stimmen. Es konnte nicht sein. Das ist nicht möglich und wäre doch zu schön, wenn es wahr wäre. Ich wette, dass ich nun eure Neugierde geweckt habe. Aber wie sagt ein Dom immer so schön zu seiner Sklavin, wenn sie darum bettelt, den erlösenden Orgasmus endlich zu bekommen. Aber nicht doch! Bedeutet, geduldet euch, bis es so weit ist. Sylvia sah mich an und strahlte wie mein Vater über das ganze Gesicht. Nur mit dem Unterschied, dass mein Vati nicht mit der Gewitterhexe von nebenan gesprochen hatte. Sondern zu einer bisexuellen Stute erzogen wurde. Es wirft schon Fragen auf, warum Sylvia so gute Laune hatte. Stand auf, ging zu Ihr und reichte ihr meine Hand. Freudestrahlend nahm sie und folgte mir in das Büro von Babys. "Setzt dich, ich muss mit dir etwas besprechen". "wie mein Herr wünscht". Sie setzte sich auf das Sofa, während ich mich auf den ...
... riesigen Schreibtisch setzte. Sah sie an und musste ernst bleiben. Viel lieber hätte ich sie in den Arm genommen und ihr den nötigen Halt gegeben, den sie so lange nicht mehr hatte. Aber es war wichtig, denn so wie sie es sich vorstellte, kam ich nicht klar. "Sylvia, du weißt, dass ich sehr viel für dich empfinde. Dass du mir sehr wichtig bist, aber das, was du dir da vorstellst, kann du vergessen. Ich werde dich nie als meine Sklavin aufnehmen". Wow, mit diesem einen Satz habe ich eine starke und dominante Frau zerstört. Vor mir saß ein Haufen Elend. Den Tränen nah. Die Fäuste geballt und kurz davor zu explodieren. "Ich sehe, dass du damit überhaupt nicht glücklich bist. Doch bevor du auf mich losgehst, lass es mich erklären und dir auch meine Pläne aufzeigen, was ich mir eher für unsere Zukunft vorstellen kann". Sie entspannte, die Fäuste öffneten sich und es sah so aus, als ob ich noch diese Chance bekam, bevor sie mich und alles, was damit zu tun hat zerstört. "Süße", ach wie süß! "Süße, was damals im Hotel passiert war, war wunderschön. Angesichts dessen habe ich mir die Frechheit herausgenommen, dir die Schlösser an die Muschi zu hängen. Nicht weil ich dich als meine Sklavin wollte, sondern viel mehr um dich wiedersehen zu dürfen. Du bist so eine tolle Frau, die so viel zu geben hat. Die Sehnsucht nach dir war riesig, gleich, nachdem du das Hotel verlassen hast. Du bist mir in dieser kurzen Zeit so wichtig geworden, dass ich ohne dich nicht mehr will. Aber ich ...