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Mütter Teil 10-2
Datum: 17.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... möchte dich nicht als eine meiner Sklavinnen. Ich würde mich freuen, wenn wir uns oft treffen und ich mich an dir austoben darf. Denn eines ist sicher, dich gebe ich nicht wieder her!" Ein leichtes Lächeln setzte sich wieder ein. Sylvia, sah mich an und erwiderte. "Kevin, mir geht es genauso. Nur ist mir gelegentlich, zu wenig. Ich will dich und alles, was mit dir zusammenhängt. Ihr seid die richtigen, nach dem ich immer gesucht habe. Deshalb will ich deine Sklavin werden". Der letzte Satz kam in einem sehr strengen Ton, der keine Widerworte offen ließ. Nur wirft genau das ein ganz großes Problem auf. Wir sind alle Gesetzesbrecher und Inzest infiziert. Wie soll ich ihr das erklären und wie wird es enden? Moment mal, da war doch noch was. Ich lächelte und war mir sicher, dass ich recht habe. Schauen wir doch einmal wie sie es erklärt, man kann nur lernen. "Du lässt auch nicht locker, oder? Gut, dann erklär mir doch als Erstes einmal, wer überhaupt dieser Mike ist und wie du zu ihm stehst" Komisch, komisch wie Dominas plötzlich rot werden. Mit rotem gesenktem Gesicht versuchte sie es mir zu erklären. "Das, was ich dir jetzt erzähle, ist etwas, was keiner weiß und auch nie wissen darf. Nur ich will in deine Dienste und als Sklavin darf man keine Geheimnisse vor seiner Herrschaft haben. Das, was du jetzt erfährst, kann mich alles kosten und ich würde sogar noch strafrechtlich verfolgt werden. Du siehst also, dass ich mich mit Körper und Geist voll für dich ...
... aufgebe. Mike... Mike... ist... mein Sohn! Und ich liebe ihn mehr als mein Leben!" Recht gehabt, recht gehabt und die Wette gewonnen. Ist nun eure Neugierde befriedigt? Rutschte vom Tisch und setzte mich neben sie. Küste sie lange und ausgiebig. Kaum den Kuss beendet erwidert ich, "Keine Angst Sylvia, wir sind nicht besser als du und dein Sohn. Ich werde dir nun meine Geschichte erzählen und wie ich zu all dem kam. Meine Leben verlief zu einem Teil aus der Bahn, meine Freundin hatte mich verlassen............" Nachdem ich ihr alles erzählt hatte, saß eine Frau locker neben mir, schmiegte sich an mich und fühlte sich sauwohl. So fuhr ich fort und erzählte ihr den Plan, den ich mir eher vorstellte. "Jetzt weißt du, wie alles zusammenhängt und dass eben die alte Schlingenberger stört und ich nicht weiß, wie ich sie loswerde. Nur Sylvia, ich möchte dich schon als meine Sklavin haben. Nur habe ich ein Problem mit all dem. Es wird mir zu viel! Was ich vielmehr von dir möchte ist, dass du weiter Domina bleibst. Zusammen mit Kathrin, Thorsten und mir. Du würdest mir sehr helfen diesen ganzen versauten Haufen viel besser zusammenzuhalten und mich gleichzeitig auch entlasten. Was meinst du, würdest du damit klarkommen und das für mich tun?" Sie lächelte mich an, ihre Nippel stellten sich steif auf und wenn ich ihr jetzt einen Finger in die Möse drücke, wäre sie hundertprozentig mehr als nass. Warum auch nicht? Sylvia, hat das Switchen für sich entdeckt und in ganz kurzer Zeit auch ...