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Tanz mit dem weißen Ritter
Datum: 17.06.2026, Kategorien: Romantisch
... begleiten?" "Nein, aber Du darfst mich auf mein Zimmer bringen." "Du hast hier ein Zimmer?" "Ja, normalerweise wäre ich nach Hause gefahren, aber Sybille hat mir hier einfach ein Zimmer gebucht. Damit ich etwas trinken kann." "Genauso wie Jochen. Der hat mir hier auch ungefragt ein Zimmer reserviert." Bruni lachte. "Lass mich raten, zweiter Stock?" "Ja, Nummer 210 b." Noch immer lachte sie, während wir auf den Aufzug zusteuerten. "Das habe ich mir gedacht." Wir waren allein im Aufzug, der vollkommen verspiegelt war. Sie war verschwitzt und sah mir in die Augen. Ich spürte, dass der schwarze Ritter in mir sie jetzt küssen wollte. Der weiße Ritter behielt aber die Oberhand und hielt sich zurück. Als sich die Aufzugstür öffnete, seufzte sie: "Ein echter weißer Ritter, unglaublich!" Sie hakte sich wieder bei mir unter. Irgendwann standen wir vor ihrer Zimmertür. Es war die 210 a. Mein Zimmer lag neben ihrem. Es gab sogar eine Verbindungstür. Sie ließ mich los und steckte die Schlüsselkarte in den Schlitz und öffnete die Tür. Sie drehte sich wieder zu mir. "Bis gleich. Ich klopfe bei Dir, wenn ich so weit bin." Sie verschwand in ihrem Zimmer. Ich holte meine Schlüsselkarte aus dem Sakko und begab mich in mein Zimmer ins Badezimmer und machte mich frisch. Keine 5 Minuten später klopfte es an meiner Tür. Es dauerte ein paar Augenblicke, bis ich realisierte, dass es an der Verbindungstür geklopft hatte. Ich entriegelte meine Tür und öffnete sie. Bruni ...
... hatte ihre Tür aufgemacht und stand dort im Türrahmen. Die Hose des Hosenanzugs hatte sie ausgezogen. Sie trug einen schwarzen Slip, der ihre langen Beine betonte. "Weißer Ritter, jetzt legst Du Deine Rüstung ab, verstanden?" Ich war überrascht und irritiert. Unwillkürlich hob ich meine Augenbraue. "Und lässt sie in Deinem Zimmer. Wie ich schon sagte, ich bin ein böses Mädchen. Und unser Tanz hat mich scharf gemacht. Jetzt komm schon, bringen wir es zu Ende." Sie machte ein paar Schritte auf mich zu, ergriff meine Hand und zog mich in ihr Zimmer. Na gut, ich würde den weißen Ritter draußen lassen. Bruni knöpfte ihre Bluse auf. "Los, Du auch, die Dusche ist groß genug." Ich begann, mich zu entkleiden. Es war wie in einem Traum. Da hatte mich die interessanteste Frau auf dieser Hochzeit mit auf ihr Zimmer genommen und forderte mich auf, mich auszuziehen. Wir würden Sex haben. Als mir das klar wurde, pumpte mein Körper das Blut in den Unterleib. Keine 2 Minuten später standen wir beide nackt in der Dusche. Das Wasser war heiß, ich auch. Ich zwang mich, den weißen Ritter zu unterdrücken, und packte Bruni von hinten, umklammerte ihre Brüste und küsste sie auf den Hals, während sich mein Schwanz an ihrem Hintern rieb. Sie stöhnte auf und lehnte sich gegen mich. Ihre erigierten Brustwarzen streckten sich meinen Fingern entgegen. Ich drehte sie um. Unser Kuss, bei dem unsere Zungen gegeneinander kämpften, war leidenschaftlich, fordernd, gierig. Dann wehrte sie ...