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Tanz mit dem weißen Ritter
Datum: 17.06.2026, Kategorien: Romantisch
... meine Liebkosungen ab. "Kein Sex in der Dusche!", erklärte sie. Sie nahm Duschgel und begann, mich einzuseifen. Ich ließ mich nicht bitten und begann meinerseits ihren Körper zu reinigen. Wir beide widmeten uns intensiv dem Unterleib des jeweils anderen. Ich spürte ihre Finger an meinem Schwanz und am Ende zwischen meinen Pobacken. Aber auch sie war nach meinem Einseifen überall sauber. Das Abtrocknen erfolgte gleichzeitig. Und wir beeilten uns. Ihre Kurzhaarfrisur war jetzt ein Vorteil. Wir landeten im Bett. "Weißer Ritter, jetzt bin ich gespannt. Du hast mich mit Deiner Bemerkung, dass Du Sex nur gut findest, wenn die Frau auch zu ihrem Recht kommt, angefixt. Jetzt musst Du es beweisen. Ich hasse Kondome und verhüte selbst. Ich unterstelle dem weißen Ritter, dass er gesund ist. Ansonsten übernehme ich gerne die Verantwortung im Bett. Klar?" "Jawohl Frau Professor." Es passte in die Situation, dass sie die Führungsrolle übernahm. Sie hatte mich auf den Rücken gedreht und schwang sich auf mich. Mit ihrem Unterleib auf meinem Gesicht, bereit für die 69er-Stellung. Gleichzeitig nahm sie meinen steifen Schwanz in die Hand. Ich war erstaunt, wie nass, wie offen, wie bereitwillig sich ihr Schoß präsentierte. Meine Zunge begann zu arbeiten. Ich war im siebten Himmel. Das würde ich stundenlang durchhalten. Damit würde ich mein Versprechen locker einhalten können. Weil Bruni schlank und leicht war, konnte ich sie mir mit meinen Händen zurechtrücken. Was ich ...
... auch tat. In der idealen Position reichte meine Zunge von ihrer Öffnung bis zu ihrem deutlich spürbaren Kitzler. Ihre Hand ließ meinen Schwanz los, sie wollte sich auf ihre Lust konzentrieren. Nachdem sie der erste Höhepunkt überrollt hatte, ließ sie sich auf meine Beine fallen. Ich gönnte ihr ein paar Augenblicke der Ruhe, bevor ich ihr meine beiden Hände auf ihre Pobacken knallte, was sie mit einem Aufschrei quittierte. Ich zog sie wieder auf mein Gesicht, was sie scheinbar nur widerwillig geschehen ließ. Ihr zweiter Höhepunkt ließ nicht lange auf sich warten. Dass sie in dieser Form auch ihren dritten Orgasmus erleben würde, hatte sie nicht erwartet. Jetzt musste ich das Kommando übernehmen. Ich warf sie von mir runter, legte sie auf den Bauch und drang von hinten kommentarlos in sie ein. Sie war eng. Und nass. Ich spürte wenig. Dafür ging sie ab wie eine Rakete. Lag es daran, dass sie die Kontrolle im Bett übernehmen wollte, die sie in dieser Position unweigerlich abgegeben hatte? Ich geriet wieder ins Hintertreffen. Als sie nach einem weiteren Höhepunkt reglos und erschöpft unter mir lag, legte ich eine Pause ein, mein Schwanz immer noch in ihr. Nach ein paar Minuten hielt ich es nicht mehr aus. Ich begann, mich wieder leicht zu bewegen. Als ich merkte, dass Bruni wieder ansprang, entzog ich ihr meinen Schwanz, drehte sie auf den Rücken und drang wieder in sie ein. Nach ein paar vorsichtigen, kräftigen Stößen legte ich los. Jetzt konzentrierte ich mich nur auf ...