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Eine Rache und eine neue tiefe Liebe
Datum: 18.06.2026, Kategorien: Sonstige,
... einen Arm zu bewegen, ging aber nicht und das nicht nur, weil ich nichts bewegen konnte sondern auch, weil ich angekettet war. In mir stieg eine riesige Wut hoch und die wurde nicht besser, als ich neben mir einen spitzen Schrei hörte und das Röhren eines brünstigen Hirsches. Meine Frau und ihr Stecher waren fertig. Nach einer Weile wurde es dunkel und ich merkte, wie sich ein Körper auf mein Gesicht setzte und ich den Eindruck hatte, dass eine nasse, voll gerotzte Fotze über mein Gesicht rieb. Als es wieder hell wurde, hörte ich das hämische Lachen der Vier. Sätze, wie sieht er nicht gut aus, der Schwächling, der Krüppel, waren noch das netteste. Mir fiel ein Spruch ein, den meine Mutter oft sagte. Ich konnte mich nur schwach erinnern. "Herr, gib mir die Einsicht und die Geduld, das zu erdulden, was ich nicht ändern kann und den Mut und die Kraft, das zu ändern, was ich ändern kann." Es folgte noch etwas, was mit der Unterscheidung zu tun hatte, aber den wusste ich nicht mehr. Wie dieser Spruch doch auf meine Situation zutraf. Noch wütender wurde ich, als sich die Vier leise unterhielten und Sylvia meinte, dass sich bei mir ja immer noch nichts regte und eine weibliche Hand meinen Penis umfasste und ihn versuchte zu wichsen. "So eine Scheiße, der wird ja nicht steif und so können wir den Plan nicht umsetzen. Sein Saft muss schon in meine Fotze, sonst denken die Bullen noch, er hat mich nicht vergewaltigt. War wohl doch zu viel von dem neuen Zeug. Müssen wir ...
... eben noch mal Anlauf nehmen." "Aber nicht lange warten. Ich habe keine Lust mehr, mit diesem Ekel, diesem Schlappschwanz zu leben und ihm auch noch Orgasmen vorzuspielen. Der kann mich gar nicht befriedigen und außerdem will ich sein Geld. Sylvia, weißt du eigentlich, welche Zahlungen von der Firma geflossen sind?" "Wenn du nach dem Bürofick richtig zugehört hättest, könntest du dich erinnern, dass ich nicht an der Besprechung teilnehmen durfte und außerdem macht der Alte seit ein paar Tagen einfach zu und ich erfahre kaum noch was. Blöd, dass dein Alter wohl impotent ist, denn ich kann bei ihm nichts erreichen. So, was machen wir nun?" "Wir schaffen den Ehekrüppel ins Gästezimmer und binden ihn dort an und dann will ich auf diesem Bett noch mal einen geilen Dreier und danach darfst du auch noch richtig durchgebumst werden. Ihr könnt doch noch, meine Hengste?" Ich wurde los gemacht und ins Gästezimmer geschafft und dort ans Bett gefesselt. Die Tür blieb offen und auch die Schafzimmertür stand ganz offen. Ich konnte die Geräusche eine wilden Sexnacht hören und die Schreie meiner Frau müssten eigentlich schmerzhaft für mich sein, aber nein, sie stießen mich nur ab. Bald schlief ich ein und morgens lag ich im Gästezimmer und konnte mich bewegen. Martina war schon weg und kam erst kurz vor Mittag wieder. Angeblich war sie im Fitnessclub. Ich meinte nur, dass es wohl heute kein Mittag gäbe, genug Eiweiß hätten sie ja gestern gehabt und fuhr los. Erst schnell meinen ...