1. Eine Rache und eine neue tiefe Liebe


    Datum: 18.06.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... mal vorfahren. Ich komm dann nach."
    
    Oh, die Löcher meiner Kleinen sind noch nicht genug gefüllt. Ich verspreche dir, dass du bald alle Zeit der Welt hast. Ob deine Stecher dann noch wollen, steht auf einem anderen Blatt.
    
    Mein Bier stand noch da und ich wollte es gerade aufnehmen, als eine der Damen es umstieß.
    
    "Oh, verdammt. Entschuldige, nimm meins. Ist ganz frisch. Ich beseitige gleich mal die Sauerei."
    
    Kurz hingesetzt und einen langen Zug aus dem angebotenen Glas genommen und mich zurückgelehnt. Nachdem ich langsam das Bier ausgetrunken hatte, kam eine angenehme Ruhe, eine leichte Müdigkeit über mich und als ich mich erheben wollte, wurde mir schwarz vor Augen.
    
    Als ich wieder zu mir kam, war alles komisch. Ich konnte mich nicht bewegen und auch wenn ich mich noch so sehr anstrengte, ich bekam die Augen nicht auf. Auch die Geräusche waren wie durch Watte und verzerrt.
    
    "Sag mal, kommt der Kerl denn gar nicht zu sich. Hast du ihm zu viel von dem Zeug ins Bier geschüttet. Nicht das der uns hier abnippelt. Dann hast du kleine Schlampe aber ein Problem."
    
    "Sag mal, du große Nutte, wie redest du mit mir. Ganz nach deinen Anweisungen und sein Herz schlägt und er atmet. Also müssen wir noch ein wenig warten. Bis er erwacht, können wir uns ja noch ein bisschen vergnügen. Oder was meinst du, mein starker Hengst. Schieb ihn mir endlich rein. Ich bin schon ganz nass und so geil."
    
    Leicht bewegte sich unser großes Wasserbett, ja, ich lag auf unserem Wasserbett. ...
    ... Ein wirklich großes Bett, auf dem bestimmt vier bis fünf Personen Platz hatten. Ganz hinten, ganz weit weg hörte ich die eindeutigen Geräusche sich vereinigender Leiber. Und meine Frau jauchzte,
    
    "Man ist das geil. Neben diesem Kerl richtig geil gefickt zu werden. Noch schöner wäre es, wenn er sehen könnte, wie mich mein Hengst richtig durchrammelt. Oh, was bin ich geil. Los mach hin, ich komme gleich und will deine Sahne spüren. Spritz mich voll und dann gebe ich diesem Schlappschwanz meine Fotze zum aussaugen. Komm spritz, spitz."
    
    Auch von der anderen Seite kamen eindeutige Geräusche und dort schienen sich zwei Personen oral zu verwöhnen. Man, was für eine Scheiße. Ich konnte mich immer noch nicht bewegen. Es wurde mir nur etwas kalt. Nicht das ich fror, aber etwas kühl war es doch. Die Augenlider konnte ich schon ein wenig anheben und sah zu mindestens im Augenwinkel, dass sich meine Frau neben mir von einem der beiden Abteilungsleiter kniend richtig ran nehmen ließ. Die Hände ihres Stechers walkten ihre schönen Titten richtig kräftig und Martina spornte ihn immer wieder an, sie doch tief und fest zu vögeln.
    
    Auf der anderen Seite lagen wohl der zweite Abteilungsleiter und Sylvia in 69er Stellung und es schmatzte nur so.
    
    Als sich bei mir wieder ein wenig die Bewegungsmöglichkeit einstellte, fühlte ich, dass ich nackt mit nach oben gezogenen Armen auf dem Bett lag und schon mal den kalten Stahl von Handschellen an meinen Handgelenken fühlte. Vorsichtig versuchte ich ...
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