1. Eine Rache und eine neue tiefe Liebe


    Datum: 18.06.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... Klinik.
    
    Ich fuhr zunächst in die Firma und hatte ein kurzes aber sehr gut verlaufendes Gespräch mit dem persönlichen Mitarbeiter des Chefs und gab ihm die nötigen Beweise für die Orgien im Betrieb. Sofortige Reaktion wurde mir zugesagt und ich war gerade bei der Frau des einen Abteilungsleiters angekommen, als mir der Chef persönlich für die Informationen dankte.
    
    Hier bei der bereits getrennt lebenden Frau rannte ich offene Türen ein. Sie kannte zwar das ganze Ausmaß der Schweinerei nicht, bat aber um Material für eine schnelle Scheidung. Bekommt sie bald. Außerdem würde mir bei dem Gespräch klar, dass das Verhältnis mit meiner Frau schon viel länger ging. Nicht erst meine Verletzung war der Auslöser. Sie erzählte mir, dass sich die beiden bei einer Weihnachtsfeier kennengelernt hatten und ihr Mann meine Frau erst fast mit Gewalt genommen hat, sich dann aber vor ihr und ihrer erwachten Geilheit kaum retten konnte. Es wurde immer schlimmer. Als ich ihr sagte, dass ich auch die Frau des zweiten Abteilungsleiters informieren will, bat sie mich, vorsichtig und taktvoll zu agieren. Sie sei eine so liebe Person und sehr angeschlagen. Wir trennten uns fast freundschaftlich.
    
    Dann stand ich vor der Tür zu dem kleinen aber sehr feinen Einfamilienhaus und drückte auf den Klingelknopf. Erst nachdem ich das zweite Mal geläutet hatte und schon fast wieder gehen wollte, wurde die Tür geöffnet und vor mir stand ein Engel, jedoch mit kurzen schwarzen Haaren und dunklen großen ...
    ... Augen. Man sah, dass sie geweint hatte und sich gerade die Tränen aus den Augen gewaschen hatte. An ihrer Hand stand ein kleiner Junge, der sich an dem Bein seiner Mutter festhielt.
    
    Als ich mich vorstellte und gerade sagen wollte, warum ich komme, sackte die junge Frau zusammen und wäre, wenn ich sie nicht aufgefangen hätte, bestimmt gegen den Türrahmen gestürzt. Der Kleine fing natürlich an zu schreien und ich setzte erst seine Mutter an die Wand des Flur und nahm dann den kleinen Mann auf den Arm und versuchte ihn mit leiser Stimme zu beruhigen. Es war schon komisch, es gelang mir.
    
    "Komm mein kleiner Freund, wir helfen deiner Mutter ins Wohnzimmer und sehen dann, was wir machen können. Zeigst du mir, wo das Wohnzimmer ist."
    
    Ich setzte ihn ab und hob seine Mutter auf und trug sie hinter ihm her. Jetzt erst sah ich, was ich dort im Arm hatte und noch deutlicher wurde mir klar, dass es eine kleine wunderschöne Frau war, die immer noch in einer anderen Welt weilte. Vorsichtig legte ich sie auf das Sofa und legte eine leichte Decke über ihre nackten Beine. Als ich gehen wollte, fiel mir der Junge ein und ich schalt mich, dass ich ihn mit seiner ohnmächtigen Mutter alleine gelassen hätte. So setzte ich mich auf den Sessel und spielte mit dem Kleinen. Wir waren vertieft in das Spiel und erst als ich mal wieder zu ihr sah, stellte ich fest, dass sie uns mit ihren großen Augen zusah und sich ein kleines Lächeln auf ihr Gesicht stahl.
    
    Sie erhob sich vorsichtig und der Kleine ...
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