1. Eine Rache und eine neue tiefe Liebe


    Datum: 18.06.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... Bedingung an, nach diesem Auftrag nur noch für Montagen in der näheren Umgebung zur Verfügung zu stehen.
    
    Martina war nicht begeistert, stimmte aber zu.
    
    Ich suchte mir die Mannschaft zusammen und nach gut zwei Monaten war alles vorbereitet. Die Brückenteile waren auf dem Weg und ich machte mit Martina zwei Wochen Urlaub und verwöhnte sie nicht nur sexuell. 14 Tage wunderbarer Urlaub im sonnigen Spanien.
    
    Der Abschied war umwerfend und Martina winkte mir weinend nach.
    
    Die Arbeit war schwer und so war ich Abends oft sehr müde, so dass die Telefonate mit meinem Schatz oft recht kurz waren. Kurz vor Fertigstellung der Stahlbauarbeiten, der Montage der Brücke kam der Angriff der Rebellen oder wem auch immer und dabei wurde ich so schwer verletzt, dass ich nach einer Erstversorgung mit dem Saniflieger in die Heimat geflogen wurde und in München in eine Spezialklinik mehrfach operiert wurde. Ich bekam ein künstliches Schultergelenk, da meine Schulter zertrümmert war. Das rechte Bein wurde mit Platten und Nägeln wieder in Form gebracht. Die anderen Wunden waren zwar schlimm, aber nicht so gravierend. Nur die schwere Gehirnerschütterung setzte mir schwer zu.
    
    Jedes Wochenende saß meine Frau bei mir am Bett und tröstete mich. Die Firma war wirklich bemüht, es uns leichter zu machen. Martina erzählte mir, dass sich eine Kollegin meiner Firma sehr um sie kümmere und es ihr leichter machte. Mir ging es langsam besser und bald begann auch die Reha in der Klinik und ich durfte ...
    ... auch schon aufstehen und die Schulter langsam belasten.
    
    Mit Martina konnte ich im Rollstuhl schon mal nach draußen in den Park. Beim Schmusen mit meinem Schatz bemerkte ich mit Erschrecken, dass ich zwar erregt war, sich aber mein Schwanz nicht versteifte. Auch am Abend, als ich mich wixen wollte, kam nichts, er wurde nicht steif, obwohl ich von meiner Frau und ihrem geilen Körper träumte.
    
    Am nächsten Morgen bat ich den Chefarzt um ein Gespräch und wir sprachen offen über mein Problem. Er meinte, dass es sicher an den Medikamenten liegen würde und es sich nach dem langsamen Ausschleichen der Pillen wieder besser werden würde. Er bat aber um Geduld, da ich die Medikamente noch brauche.
    
    Als wir am nächsten Wochenende wieder im Park in einer lauschigen Ecke saßen und Martina mich reizte und mit ihrer Hand in meine Hose ging, sah sie mich plötzlich fragend an.
    
    "Klaus, liebst du mich nicht mehr. Magst du mich nicht mehr? Ich spüre nichts. Was ist los?"
    
    Ich versuchte ihre Bedenken zu zerstreuen und sagte ihr das, was der Chefarzt mir erklärt hat. Ihre Frage, ob und wann es wieder besser mit mir wird, konnte ich nicht genau beantworten und ich hatte den Eindruck, dass sie lange daran zu kauen hatte. Der liebevolle Abschied ließ meine Bedenken aber im Winde verwehen.
    
    Nach einem halben Jahr durfte ich die Klinik in Richtung einer langen Reha in einem leider weit von unserem Heimatort entfernten Reha-Klinik verlassen. Meine Frau begleitete mich und durch einen Zufall ...
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