1. Tatjana


    Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch

    ... über meinen Prügel. Haarlos? Tatjana muss sich irgendwie, als ich schlief, noch rasiert haben. Kein Stoppel, kein Härchen war mehr zu sehen.
    
    Mein Ausblick war der Hammer, obwohl mir die haarige Möse deutlich besser gefiel. Meine harte Latte stupste bereits an ihre Schamlippen und meine pralle, rote Eichel versank zur Hälfte in ihren äußeren Schamlippen. Am oberen Ende der Vulva wölbte sich ihr Bauch mit dem tiefliegenden Bauchnabel und sogleich baumelten dort ihre für mich wirklich geil machenden Hängetitten. Von oben schauten mich verführerisch ihre blauen Augen an, die vor Lust funkelten. Ihre Haut hatte sich vom Heulen wieder beruhigt und war makellos wie eh und je.
    
    Ihre Sommersprossen leuchteten in der Sonne als sie sich auf mich herablies und ich mit meinem tropfenden Schwanz in sie hineinfuhr. Mich umschloss die perfekte Enge ihrer triefenden Höhle. Nicht zu eng um schnell gemolken zu werden, nicht zu weit, um schlaff zu werden. Diese kleine, noch junge Frau hatte für meinen mittelalterlichen und normalgroßen Schwanz komischerweise eine recht weite Fotze. Es fühlte sich aber sehr harmonisch und geil an.
    
    Langsam begann sie ihre körperliche Arbeit, indem sie mit ihren Oberschenkeln auf und ab wippte. Ihre Titten kamen dabei in eine seitliche Schwingung, die das Ganze noch zusätzlich ordinär und sehr geil machten. Das war genau mein Ding! Tatjana war schlecht trainiert, das würde sich aber ändern, wenn wir nun gemeinsam regelmäßig miteinander ficken würden. Sie ...
    ... begann zu pusten, zu schwitzen und ihre Wangen färbten sich rot vor Anstrengung. Ich hatte ein Erbarmen und unterstützte sie.
    
    Meine kräftigen Hände nahmen ihre kurvigen Arschbacken auf. Dabei zog ich ihr sanft die Ritze auseinander und suchte mit meinen beiden Zeigefingern ihren Anus. Mit weit aufgerissenen Augen signalisierte sie mir, dass dies für sie Neuland sein musste. Sie stoppte mich nicht, aber ich ließ das sein und bekam keine Aufforderung, weiter zu machen. Unseren ersten Fick quittierte sie in diesem Moment mit einem erregten und heiseren Stöhnen. Meine Hände halfen ihr bei ihrem Schwanzritt und meine Finger stimulierten sie dabei an ihrem Damm.
    
    Dennoch, obwohl es eine perfekte Fotzenweite für mich war, überreizte mich die Situation. „Tatjana", stöhnte ich auf, „lass uns unterbrechen, sonst kommt es mir leider schon!". „Nichts da" küsste sie mich kurz auf meinen Mund, „flute bitte meine Muschi und dann wichse ich mich selbst dabei ab!" Ihre linke Hand stütze sie nun auf meine Brust, während ihre rechte Hand begann, sich ihren beachtlich angeschwollenen Kitzler zu reiben. Geschwind und sehr geübt wichste sie sich. Es war ein herrlicher Anblick, der mich sofort kommen ließ.
    
    Mein Schwanz war perfekt umschlossen von der Feuchte meiner neuen, großen Liebe des Lebens und ist wollte nur noch mein Revier markieren. Nichts mehr wollte ich verzögern und mit lautem Stöhnen spritze ich meine Tatjana von innen voll. In diesem Moment schrie sie laut auf und gemeinsam ...
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