1. Tatjana


    Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch

    ... noch deutlich längere Wurst aus meinem Anus direkt auf ihre Scham.
    
    Eng umklammert ließ ich mich herab und saß nun mit meinem Arsch in meiner Scheiße, die uns nun unlösbar miteinander verband. Tatjanas Orgasmus war abgeklungen, es dauerte aber gute fünf Minuten, bis ich mich löste und mich rechts neben Sie setzte. Vorsichtig umspielte ich meine Möse mit meiner Scheiße, dachte dann aber eher daran, dass ich Tatjana verwöhnen möchte. So begann ich dann, mich an sie zu lehnen, zuerst die Titten und den dicken Bauch zu liebkosen, um dann mit der Flachen Hand meine Scheiße auf ihrem Bauch zu verreiben.
    
    Mit flacher Hand und langen Fingern bearbeitete ich ihre Fotze und massierte meine Scheiße in ihre süße Möse. Das Haargestrüpp später zu reinigen würde schwierig werden, aber sicherlich eine große Freude. Tatjana schon mir bei jeder Fingerpenetration ihr Loch entgegen, spreizte willig ihre Fotze und verlangte nach mehr Druck und mehr Scheiße. Alles, was an mir noch weich war, raffte ich zusammen und drückte alles in sie hinein!
    
    Mein Schatz weinte vor Freunde und Gefühlen, pisste mir auf die Hand, als es sie erneut schüttelte und sie kurz nahezu bewusstlos zusammensackte. Ich machte mir keine Sorgen, dass etwas Schlimmes passiert sein könnte, sondern wog mich in einer großen Zufriedenheit und Geborgenheit. Auch ich wichste nun ...
    ... meine tropfende Scheide mit dem Dreck aus unseren Körpern, bis ich ebenso stark kam. Es dauerte nur wenige Sekunden, so kurz davor war ich bereits.
    
    Nach kurzer und schmusender Erholungszeit gingen wir ungeduscht und absolut verdreckt wie wir waren in mein kleines Übernachtungszimmer und ließen uns ins Bett plumpsen. Wir waren zufrieden. Wir waren zusammen! Glücklich unterhielten wir uns Arm in Arm über unser soeben Erlebtes und versuchten dabei gar nicht, es falsch zu reden.
    
    Ich als Sexualtherapeutin wusste, dass es das war. Der Akt, mit den eigenen Ausscheidungen sexuellen Spaß zu haben, war mehr als falsch. Aber es war so enorm geil, eben weil es falsch ist. Und es war so geil, weil diese süße Tatjana der liebste und versauteste Mensch war, den ich kenne. Vor allem war es aber die Erfüllung des monatelang Vorgestellten.
    
    Völlig ermattet schliefen wir in meinem Bett ein, waren glücklich und verliebt. Ich war so gespannt, wie sehr wir drei uns in dieser Konstellation entwickeln würden. Bleibt Tatjana meine Geliebte für lesbische und schweinische Spiele? Müsste ich mir den Pizzabotenschwanz reinschieben lassen oder wäre Matteo doch für mehr bereit? Ich beneidete Tatjana um ihren Matteo, von Sex und Gier getrieben wie ich, aber immer um Tatjanas Wohl besorgt! Wie ich! Niemals würde ich deren Glück zerstören. Versprochen! 
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