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Tatjana
Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch
... dem Schließen der Tür, als Tatjana weg war, schaute ich mir die große Lache Fotzensaft auf meinem Sessel an. Ich musste mich unbedingt ausziehen und meinen Hintern wieder auf den noch warmen Sessel setzen. Mit der linken Hand suchte ich den Weg zu meinen kleinen, aber harten Titten mir den stark geschwollenen Zitzen. Fest kniff ich mich selbst, während meine rechte Hand meinen Fotzenschleim auf meinen Schenkeln verrieb und ich mir schnell meinen noch harten Kitzler wichste. Mit kam es gewaltig, wie lange nicht mehr. So stark kam es mir alleine noch nie! Ich war fast wie von Sinnen und musste an Tatjanas Pisse denken. Auch ich musste eigentlich dringend auf Toilette. Ich traute mich und ließ den Druck in meiner Blase für einen ganz kurzen Moment freien Lauf. Ein großer Spritzer meiner dunkelgelben Pisse verließ meinen Intimbereich. Meine Hand, die ich als Spritzschutz aufrecht gestellt hatte, erwies sich als hilfreich. Der Vinylbodenfußboden blieb fast trocken. Mit Genuss verrieb ich die Pisse auf meinem straffen Bauch, an meinem Brustansatz über den BH und über meine haarlose Fotze. Tatjana, danke!, schoss es mir durch den Kopf. Ich würde heute Abend zu Hause an dich denken. Mich bis Freitag nicht duschen und mich bestimmt nicht mehr rasieren. An diesem Abend befriedigte ich meine enge Muschi noch zweimal, als ich beim dritten Mal friedlich einschlief und von Tatjana zu träumen begann. -- Kapitel Drei -- Tatjana Nun lag schon meine letzte planmäßige Sitzung bei ...
... Sabine an. Die Gespräche mit ihr taten mir gut und sie halfen mir in einer Weise, wie ich es nicht vermutet hätte. Ich hatte sie auch in den wenigen Sitzungen wirklich liebgewonnen. Mehr, als es wahrscheinlich zwischen Patientin und Ärztin üblich und erlaubt wäre. In der letzten Stunde fiel mit auf, dass Sabine ganz anders angezogen war. Sie saß da mit einem mittelengen Rock und halterlosen, nahezu blickdichten Strümpfen, die eng an ihren Oberschenkeln lagen und am oberen Ende mit Spitze verziert waren. Das war schon sehr hübsch anzusehen und wich von ihrem üblichen Outfit deutlich ab. Als Sabine sich gemütlicher hinsetzte und die Beine übereinanderschlug, konnte ich dies erkennen und einen Blick auf ihren weißen Spitzen-Slip werfen. Ich bildete mir ein, einen feuchten Fleck in ihrem Schritt entdeckt zu haben. Sabine war eine sehr attraktive Frau, wenn ich dies als sich offenbarende Patientin überhaupt denken durfte. Sabine war gut einmeterfünfundziebzig groß und recht schlank. Dennoch hatte sie eine schöne und deutliche Taille. Proportional waren ihre Beine eher endlos lang, schlank und sehr anziehend. Ihre halterlosen Strümpfe schnürten sich in ihre Oberschenkel und es bildete sich eine deutliche Wulst ihres Fleisches. Besonders auffällig war ihr eher kurzer Oberkörper, der vor sich zwei schöne Brüste trug. Ihre Brüste schienen mir sehr symmetrisch und straff. Dass das täuschen könnte, sah man aber auch an meinen Brüsten, wenn ich einen BH trug. Ihre Haut war noch ...