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Tatjana
Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch
... berühmten Filmszene zeigte sie mir einen vollen Einblick auf ihre vom Slip bedeckte Pussy. Dies alles geschah für mich in dieser irren Situation auffällig langsam, damit sie mir erlaubte, deutlich hinzusehen. Ihr Höschen war nass! Ihr Höschen war fleckig, nein, nahezu schon verdreckt! War geschah hier nur? „Möchtest du nicht weitererzählen?", riss Sabine mit aus meiner Abwesenheit, die mich noch geiler machte. Was bezweckte meine Sexualtherapeutin nur damit? Es schauderte mir. „Ich bin dann wie in einem Rausch. Während ich meinen Dildo reite, rutscht meine Scheiße ohne zu pressen sozusagen von alleine aus mir heraus. Gerne greife ich dann an meinen Arsch in die warme, stinkige Masse und verreibe mir meine eigenen Scheiße auf meinem Körper, Stück für Stück, nach und nach. Mit den großen Flächen auf meinen Titten fange ich an und tobe mich dann überall aus." Ich sah Sabine an. Sie war so hübsch und lockte mich. „Was denkst du gerade?", fragte ich sie ganz offen. Ich musste nun wissen, was hier geschah. „Erst einmal nicht schlimmes über dich, das verspreche ich dir.", versicherte Sabine mir. „Ich hatte noch nie eine Patientin oder Patienten, der sich von der Koprophilie angezogen fühlt. Das ist auch für mich eine ganz neue Erfahrung. Wir hatten dies im Studium zwar, aber ich gestehe, dass ich in der praktischen Anwendung noch nie damit in Berührung kam. Ich bin interessiert, neugierig und möchte mehr hören." Ich schluckte einen dicken Kloß Verlegenheit herunter und ...
... sprach weiter: „Ich genieße das rubbelige Gefühl auf meiner Haut und dann muss ich es auf Armen und Beinen und auf meinen Wangen verteilen. Am Ende meines dreckigen Spaßes geht es dann über meinen runden Bauch an den Bauchnabel, den ich schön fülle, um für später noch etwas zu haben. Mein Arschloch ficke ich dabei so herrlich langsam, dass ich schon dadurch mehrere Orgasmen an einem Stück bekomme. Dabei bin ich dann meistens so entspannt, dass ich meinen Urin kaum halten kann und zu pissen beginne. Meine warme Pisse auf meiner verteilten Scheiße einzureiben ist dann noch einmal das i-Tüpfelchen, bevor ich mich wieder und wieder zum Höhepunkt wichse. Ist mein Arsch fast leergelaufen, nehme ich den Dildo aus dem Arsch und drücke mir meine, meist immer noch beachtliche Restmenge, Kacke auf meine Hand. Erschöpft lasse ich mich dann an die kalte Wand der Dusche fallen und fülle abschließend meine tropfende Muschi mit meiner letzten Scheiße." Ich musste irgendwie vor Lustgefühlen glasige Augen bekommen haben und irgendwie schwach gewirkt haben, denn Sabine unterbrach mich: „Tatjana, ist alles in Ordnung mit dir, geht es dir gut? Du schaust auf einmal so erschöpft aus!" Peinlich berührt fühlte ich mich ertappt: „Ich bin gedanklich gar nicht hier. Gedanklich stopfe ich mir gerade mein Loch mit meiner warmen Scheiße, indem ich den Dildo ganz tief in mich hineinschiebe. Und dann ficke ich meine dreckige Schlampenfotze, während ich meinen Kitzler und den Rest meines Unterkörpers ...