1. Tatjana


    Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch

    ... von einem Schnaufen nach Luft mischten sich mit denen des Schluckens. Deutlich spürte ich, wie sie erneut mit ihrer Zunge in mich eindrang.
    
    Über mich rollte ein zweiter Orgasmus hinweg und mein Pissen schien gar nicht enden zu wollen. Diese 69er-Stellung schien es in sich zu haben und meine Blase vollständig leerlaufen zu lassen. Ich glaube, noch niemals konnte ich solche Mengen aus mir herauslassen. Tatjana gurgelte, schluckte und stöhnte heftig. Nun aber wirklich, lagen wir ermattet aufeinander und genossen die Wärme der anderen Scham.
    
    „Zeit für den Hauptgang!", hörte ich Tatjana sagen und sie drehte sich unter mir heraus. Wir lagen nun beide in unserer Pisse, die aber schon kalt war. Ich bekam auf einmal Angst vor dem Hauptgang. Meine erste Geilheit war bedient und ich meinem Kopf herrschte nur wieder etwas Klarheit. Könnte ich es tun? Ich sagte nichts dazu, wartete ihr weiteres Vorgehen ab.
    
    Sie stand auf, schaute auf den Teppich, der mit viel Abstand vor der Couch lag. Dennoch ist unser Urin dorthin gelaufen und hat den Randbereich völlig getränkt. „Der ist wohl hin, oder wirst du das vollgepinkelte Ding in die Reinigung bringen?", fragte sie mich. „Nein", antwortete ich ihr, „das Ding ist nichts Dolles. Der kann weg." „Prima, sehr geil! Dann haben wir ja nun ein kuscheliges Bett für unseren Spaß!" Sie grinste dabei völlig dreckig und ich wusste, ich müsste jetzt die Stopptaste drücken, wenn ich nicht will. Ich hielt aber meine Klappe.
    
    Sie zog den Teppich ...
    ... und dieser machte auf dem Vinylboden böse Kratzgeräusche. Kratzer gab es aber nicht! Dann musste ich kurz aufstehen, damit sie den Teppich ganz dicht an das Sofa heranziehen konnte. So nahm der Teppich die Pisse von unten komplett auf. Nun konnten wir es uns auf dem Teppich bequem machen und uns auch am Sofa anlehnen. Tatjana drückte mich in eine solche Position. Mit dem Arsch auf dem Teppich, welcher von unten nach oben langsam feucht wurde. Mit meinem Rücken lehnte ich an der Sitzfläche der Couch.
    
    Sie holte ihr Handy, legte sich auf den Rücken, mit ihrem Kopf in meine Scham. Sie konnte meine kleineren Titties nun von unten begutachten, ich schaute von oben direkt auf ihre fleischigen Brüste und Oberschenkel und genoss dabei ihre Haarpracht. Am meisten taten es mir ihre Haare zwischen Bauchnabel und Schamdreieck an. Ich wartete auf den nächsten Schritt.
    
    Geheimnisvoll wählte sie eine Nummer und ließ mich im Dunkeln stehen. Was passierte nun? „Höhepunkt macht hungrig!", sagte sie mir und ergänzte: „Wie willst du deine Pizza? Oder lieber Döner? Ich kann noch auflegen!" Puh, das meinte sie mit Hauptspeise. Ich stand zu dem Begriff auf dem Schlauch und verstand nun. Die Schokolade nannte sie ja vorhin auch Nachspeise. Ich beruhigte mich wieder etwas, denn nun sollte ja noch etwas Zeit vergehen.
    
    Wir bestellten eine große Pizza gemeinsam, Quattro Stagioni mochten wir beide. Dazu bestellten wir noch für jeden einen kleinen Salat und eine Flasche Wein. Tatjana stand nach der ...
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