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Tatjana
Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch
... legte sich auf meine Zunge und schon nach enorm kurzer Zeit verdrängte meine Triebhaftigkeit meinen geringen Ekel und selig leckte ich leidenschaftlich Tatjanas Arschloch. Tatjana stöhnte und genoss, winselte und quickte erfreut auf. Nun wollte ich noch mehr von meiner Hübschen bekommen und ich genoss ihre Passivität sehr! Morgen würden wir sehen, was ich bekomme, wenn ich mich zurückhalte. Heute aber wollte ich dieses geile Ding unbedingt verwöhnen und beglücken. Sie erhob sich von der Couch und gab mir einen zärtlichen Zungenkuss. Dabei schmeckte sie ihr eigenes Aroma und fragt mich lieb: „Es drückt in mir. Hast du Lust auf Nachtisch, Lust auf Schokoladencreme auf unseren geilen Körpern?" „Ja", hauchte ich ihr herüber, ich würde gerne mit dir zusammen diese Erfahrung machen. Kannst du mich anleiten, dass es schön wird?" „Aber sicher", hauchte Tatjana ebenso zu mir herüber. Hast du Lust, einen oder zwei Finger in meinen Po zu drücken und zu suchen?" Ich küsste Tatjana und sie gab mir wieder die Hündchenstellung. Noch einmal leckte ich ihren Arsch und hielt dabei ihre Backen in den Händen. Nun war es also soweit. Ich löste mich von ihrem Ausgang, setzte mich bequem hinter sie, seitlich in der Hocke saß ich auf meiner linken Hüfte und hatte einen tollen Ausblick auf ihren prallen Arsch. Mit Links zog ich die linke Backe zur Seite, meinen rechten Zeigefinger speichelte ich üppig ein und setzte diesen an Tatjanas After hat. Bevor ich meinen Finger in sie schob, ...
... kreiste mein Finger um ihr Loch und machte es gleitend. Noch einmal wiederholte ich das Einspeicheln und Kreisen, dann war es soweit. Ich drückte an ihre Pforte und durchstieß langsam und sanft ihren Schließmuskel. Es war so schön warm in ihrem Darm. Ich kam noch nicht einmal bis zum ersten Fingergelenk, da spürte ich schon Tatjanas braunes Gold an meiner Fingerkuppe. Sachte, neugierig und ohne Ekel kreiste mein Finger in ihrem Arsch, dort kreiste meine Fingerkuppe auf ihrer Scheiße und als ich etwas mehr und etwas mehr in die weiche Masse glitt, spürte ich förmlich, wie die Scheiße meiner Geliebten unter meinen Fingernagel fuhr. Ich war hocherregt, als Tatjana mir befahl: „Zeig mir deinen braunen Finger!". Ich tat es und ich hörte: „Oh, wie schön. Findest du das auch schön?". Ich nickte stumm und wartete. „Steck ihn irgendwo rein! Such dir aus, wohin!", trug Tatjana mir auf. Ich musste suchend und fragend ausgesehen haben. „Schatz, wir haben sechs Löcher. Such dir eines aus!", hörte ich nahezu verständnislos von ihr. Ich führte meinen braunen Finger zu meinem Mund, bekam dabei aber doch Muffensausen und ein leichtes Würgen. „Ist nicht schlimm, meine Süße", sagte Tatjana zu mir, drehte den Kopf noch weiter herum und öffnete dabei ihren Mund. Ohne Worte führte ich meinen Fingen in ihren Mund und ließ ihn ablutschen. Dann traute ich mich aber, stupste kurz in sie hinein, machte meinen Finger nur wenig braun und lutschte ihn ebenso ab. Wir schüttelten uns vor heftigen ...