1. Tatjana


    Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch

    ... Namen: „Luka!" Tatjana und ich umarmten uns, nahmen die Lieferung und verschwanden nach drinnen.
    
    Ich fragte sie gleich: „Wie sind die Regeln, wenn ich jemand anderen vögeln möchte? Deine oder Matteos!". Tatjana grinste über das ganze Gesicht: „Na, Lust auf einen harten Schwanz? Bediene dich bitte! Nur treu müssen wir bleiben. Mit all dem Schmutz wird es ja nicht ungefährlicher, andere Personen mit in unseren vertrauten Kreis aufzunehmen. Also, bis du treu, kannst du dich gerne von dem Süßen ficken lassen. Schokolade bleibt aber tabu!"
    
    „Danke sehr, mein Schatz!", bedankte ich mich bei Tatjana und ich verspürte nicht nur Lust auf diesen jungen Männerschwanz, sondern nun auch langsam aber sicherer auf unseren Nachtisch. Im Schneidersitz saßen wir gegenüber, genossen unser Essen und die Pizza war geradezu geeignet, diese auch vom Körper der jeweils anderen zu genießen. Da das Essen aber, typisch Pizza, schon recht fettig war, mussten wir nach dem Essen auch stark aufstoßen und furzen. Dabei kicherten wir beide wie alberne Schulmädchen.
    
    Wir begrabbelten unsere Körper an jeder Stelle und verrieben uns die Fettfinger in unseren Muschis. Leckten danach die feuchten Finger der anderen ab und gemeinsam kamen wir total in Fahrt. Obwohl ich unsicher war, verspürte ich die Lust nach dem Nachtisch und meine ersten beiden Versuche, Tatjana anal zu stimulieren, wurden ja gebremst. Ich wollte es nur unbedingt wieder probieren und befahl ihr, sich mit dem Arsch nach oben gerichtet ...
    ... hinzuknien. Tatjana legte ihren weichen Oberkörper auf die Couch, dabei gewährte Sie mir jeden Einblick von hinten auf ihren Arsch und auf ihren Eingang.
    
    Um ihr süßes, kleines und rosafarbenes Arschloch sehen zu können, musste ihr ihre dicken Arschbacken auseinanderziehen. Ein herber, aber sehr geiler Duft machte sich vor meiner Nase breit und am Ausgang erkannte ich deutlich braune Schlieren und verschwitzten Schleim. Voller Neugier verrieben meine Finger diese schmierige Masse auf ihren Arschbacken und die Rosettenbehaarung war nun zumindest optisch reinlicher. Ich genoss diesen Geruch und dachte nur noch an den Nachtisch und was man damit anfangen könnte. Nicht nur ich schleimte aus meiner Fotze, sondern auch mein kleiner Schatz. Mit der rechten Handfläche griff ich von hinten durch und verrieb alles an Feuchtigkeit auf ihrer Scham, drückte die Nässe in den Bauchnabel und wirbelte dabei über ihren hart geschwollenen Kitzler. Es brauchte nur wenige Wichsbewegungen, bis ich sie soweit hatte.
    
    Heftig hechelte sie wie ein fickendes Tier und grunzte schon dabei. Ich hoffte für sie, dass es ein schöner Orgasmus sei. Als Frau wusste ich darum, wie sensibel der Kitzler beim Kommen ist und somit hatte ich ein Erbarmen. In dieser Situation stupste ich aber voller Begierde mit meiner Zunge an ihre Rosette und versuchte dort hineinzubohren.
    
    Dies gelang mir nicht sonderlich gut, so dass ich mich entschied, ihre die Arschbacken und das Arschloch zu lecken. Ein bitterer Geschmack ...
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