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Tatjana
Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch
... attraktiv? Ich bin so froh darüber! Ich muss dir gestehen, dass mir mein Aussehen selbst sehr gut gefällt und mich selbst aufgeilt. Ich tue auch viel dafür, dass meine Titten so hängen. Ich liebe meine Freizeit ohne BH! Und meine Scheide liebt es, von innen zu tropfen! Magst du meine Scheide auch?" Ich guckte sie scheinbar verwundert an, was sie mit einem verzogenen Geschichtsausdruck stumm kommentierte. „Nein, du bist nicht nur attraktiv. Du bist wirklich das Geilste, was ich je gesehen habe. Und ich liebe es, schmutziger zu Reden. Wer spricht denn noch Worte wie Scheide aus? Ich möchte dich mit dem Mund verwöhnen und dir meinen harten Riemen in deinen kleinen Körper schieben. Und während ich das tue, möchte ich deine schönen, runden und weichen Euter kneten!" „Vergiss es, heute passiert nichts mehr! Es ist so spät und so viel passiert seit unserem Treffen am gestrigen Abend. Aber du darfst mir deinen Schwanz zeigen, deine Hand im Bett auf meine Fotze legen und neben mir einschlafen. Morgen sehen wir weiter! Aber ich bin schon sehr gespannt, ob ich deinen Penis komplett in meinem Rachen versenken könnte. Los, zeig ihn mir!" Ich ließ mir das nicht zweimal sagen. Ratzfatz zog ich mich aus und mein Schwanz wippte ihr entgegen, als ich meine Pants auszog. Meine blank liegende Eichel war purpurrot und schon glänzend feucht vor Geilheit. Ich war mich jetzt schon sicher, mit Tatjana würde ich im Bett enorm viel Spaß haben können. „Oh mein Gott", entfuhr es ihr ...
... krächzend. „Den bekomme ich wohl nur mit Training geschluckt. Er schaut so geil aus und hat eine schöne Größe. Ich werde gerade richtig feucht, aber es bleibt dabei. Wir gehen jetzt ins Bett!" Sie nahm mein Glied sanft in ihre winzigen Hände, rieb ein paar Mal herüber und rollte dabei meine fette Vorhaut immer wieder über meine pralle Eichel. Sie hatte einen enorm guten Griff. Jetzt wäre der Zeitpunkt gewesen, ihr Streicheln zu unterbinden. Aber es war längst zu spät. Von der ganzen Situation war ich so übergeilt, dass mein Abspritzen nicht aufzuhalten war und ehrlich gesagt, wollte ich das auch auf keinen Fall. Denn neben meinem Penis, den ich selbst sehr liebte und auch oft verwöhnte, war ich wirklich sehr stolz auf meine große Spermamenge, wenn ich ejakuliere. Ich stoppte sie nicht bei ihrer kleinen Erkundung. Sie hatte es nicht drauf angelegt, mich abzumelken. Sie wollte nur mal neugierig „schauen". Das tat ich dann auch und während sie mich wirklich nur sanft berührte, fing ich an ihre hängenden Titten zu betatschen. Jetzt kam es mir! Ich zog sie an mich heran, mein Schwanz war deutlich über ihrem Bauchnabel zwischen unseren Bäuchen, ihren Händen und den von oben baumelnden Titten gefangen, während ich Schub um Schub mein milchiges Kompliment in ihre Hände vergoss. Nach fünf vollen Schüben waren wir beide von meinem cremigen Sperma eingenässt. „Oh mein Gott, noch einmal", entfuhr es ihr wieder krächzend. „Man, kann dein geiler Pimmel spritzen! Ist das noch normal? Diese ...